
Flüeler 1: «Das Stiftsarchiv Einsiedeln, seine jetzige Ordnung und seine Bestände» innerhalb von «Stiftsarchiv Einsiedeln: Seine Geschichte, seine Einrichtung, seine Bestände» aus dem Jahr 1930.
Flüeler 2: Ämter- und Faszikelverzeichnis (nach 1930).
Grobinventar: Grobinventar der Archive von Andreas Meyerhans (1999/2000)
Jahreszahlen
Grundsätzlich wurden die Jahreszahlen von Flüeler 2 erfasst.
Fehlende Jahreszahlen wurden durch Flüeler 1 ergänzt.
Wurde ein Datum durch Flüeler 1 ergänzt, dann wurde es – zur Kontrolle dieser älteren Angabe – auch im Grobinventar überprüft. Wenn die Jahreszahlen aus dem Grobinventar nicht mit denjenigen aus Flüeler 1 und 2 übereinstimmten, wurden sie aufgelistet. Bei einer «kumulierten» Angabe im Grobinventar, z.B. A. IC (1)-(10): ca.1500–ca.1865, wurde auf eine Datumsangabe aus dem Grobinventar verzichtet.
Die Übernahme von Jahreszahlen bzw. deren Angaben aus Flüeler 1 und Grobinventar wurden in der Kommentarspalte vermerkt.
Unsichere Lesungen von Jahreszahlen bei Flüeler 2 wurden in der Kommentarspalte registriert.
Fehlerhafte Jahreszahlen bei Flüeler 1 und 2 werden in der Kommentarspalte notiert.
Fehlende Einträge bei Flüeler 2, die durch diejenigen bei Flüeler 1 ersetzt wurden, werden in der Kommentarspalte vermerkt.
Bei sehr unterschiedlichen Jahresangaben innerhalb eines Faszikels wurde die Angabe der frühesten und spätesten Jahreszahl notiert.
Wenn die Jahreszahlen sich möglicherweise auf einzelne Jahre und nicht auf eine Zeitspanne bezogen, wurde dies mit «evtl. einzelne Jahre 1571, 1681» vermerkt.
Ebenso wurden Mischformen wie «1700-1800, 1891» in der Kommentarspalte erläutert.
Bei Angaben wie «bis 1761» wurde das Grobinventar zur Kontrolle benutzt. Falls eine klare Angabe der ersten Jahreszahl vorhanden war, wurde diese in der Kommentarspalte vermerkt.
Schreibungen
Unterschiedliche Lesungen bei Flüeler 1 und 2 wurden in der Kommentarspalte aufgeführt.
Lateinische Texte wurden klein geschrieben, ausser Namen und Orte sowie Abkürzungen wie «SS.», «P.» etc.
In lateinisch-deutschen Mischtexten wurde die Grossschreibung der Nomen beibehalten.
Die Schreibung von Nomen wurden folgendermassen geändert:
In Komposita mit dem Bestimmungswort «Lehen» wurde ein «Fugen-s» zwischen Grundwort und Bestimmungswort eingefügt: z.B. «Lehensträger», «Lehenshof» etc.
Die Schreibung von Ortsnamen wurde deren Schreibung im Grobinventar angepasst: Z.B. «Bettwyl» statt «Bettwil».
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