Urkunden - Liste

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27.4.1366-Abt Markwart von Grünenberg von Einsiedeln bestätigt die Urkunde vom 27. April 1366 (KAE, D.EC.8).
ca. 1375FahrTestament der Klosterfrau Katharina von Uhlingen: Sie stiftet ein Jahrzeit an Probst Rudolf von Pont, an den Kaplan und den Leutpriester, an ihren Vater, für sich selbst und ihre Schwester Agnes sowie für die Meisterin.
ca. 1376FahrTestament der Margarethe von Hasli, Meisterin zu Fahr: Sie spendet ein Stück Gelt ab Bertschi Kochs Gut an den Watschar von Fahr. Daneben stiftet sie von sechs verschiedenen Gütern Jahrzeite für Johan Bilgerin, sich selbst, für die Klosterfrau von Ehrendingen, für den Kaplan und den Leutpriester, für ihre Eltern, für arme Leute, für die St. Michaels Kapelle in Engstringen und für den Propst.
ca. 1389FahrTestament der Meisterin Margarethe von Westerspühl: Sie stiftet sich selbst ein Jahrzeit, ausserdem den Frauen von Fahr, dem Kaplan und dem Leutpriester. Besonders berücksichtigt wurden eine Frau von Hertlingen, Anna von Jestetten und Klara von Gachnang. Rätselhaft ist die Einfügung eines Urbars. Sind damit tatsächlich Güter, die der Meisterin als Privatperson zinspflichtig waren, aufgezählt, hätte Margarethe von Westerspühl über mehr als 30 Renten verfügt. Eingefügt ist auch eine Anordnung der Clara von Gachnang über die Verwendung ihrer Besitztümer.
10.6.1396-Der Konvent von Fahr versetzte dem Amtmann in Weiningen vier Mütt Kernen vom Hof zu Geroldswil (wahrscheinlich mit Rückkaufrecht).
16.10.1406-Konrad von Gachnang stirbt. Jahrzeitstiftung für ihn und seine Schwester Clara.
1432-Offnung des Klosters Fahr.
5.5.1440-Ritter Johann Schwend verkauft Güter zu Otelfingen, die Heinrich Schneider bebaut und die bisher jährlich einen Zins von zwei Mütt Kernen, fünf Schilling Zürcher Pfennige, zwei Herbsthühner, zwei Fastnachthühner und 30 Eier abwarfen, für 53.5 Rheinische Gulden an Meisterin und Konvent von Fahr. Sie brachten ihm ein: zwei Mütt Kernen, fünf Schilling Pfennige, zwei Herbsthühner, zwei Fastnachtshühner und 30 Eier.
29.10.1471-Auszug aus einer Pergamenturkunde, die die Grenzen zwischen der Stadt Zürich und der Grafschaft Baden festlegte. Aufteilung, was zur Grafschaft Baden, was zu Regensberg und Kyburg gehört, und pauschle Umschreibung der Marchen der Herrschaft der Meyer von Knonau.
ca. 1503-Einkommensverzeichnis (Wisungsrodel) des Klosters Fahr von 1493 bis 1503. Starke Feuchtigkeitsschäden, kaum mehr lesbar.
9.11.1528-Hans Küssenberg in der Mosshalden bei Wettingen verkauft dem Schultheiss von Baden zwei Pfund Haller Geltz zu Baden.
5.4.1331-Abrechnung im Rechnungsbuch des Abtes von Einsiedeln (dem sogenannten Alten Urbar unmittelbar folgend) mit dem Ammann Ulrich von Fahr, wobei Schulden des Ammannes gegenüber Einsiedeln erwähnt werden und der Ammann sich verpflichtet, im Hause der Stuckis fünf Mütt Kernen als Entschädigung für Wein bereit zu halten.
1.7.1493-Abt Johannes Konrad von Rheinau tauscht seine Leibeigene Verena von Rod von Martel, Frau des Heinrich Keller von Basadingen, mit den Frauen des Klosters St. Katharinental gegen ihre Leibeigene Ursula Braiterin von Flach, Frau des Claewi Zechender zu Trüllikon.
7.1.1553ZürichDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Zürich sowie die Zunftmeister erlauben dem Bürgermeister Johanns Hab, sein Grundstück einzuzäunen, das durch fremde Personen als „sanitäre Anlage“ benutzt und verunstaltet wird.
ca. 4.998-Graf Eberhard von Nellenburg tauscht die von Kaiser Otto III. dem Kloster Einsiedeln (Meinradszell) geschenkten vier Huben in Billizhausen ab gegen Besitz in Volketswil und Stetten an der Reuss.
27.10.947FrankfurtKönig Otto I. verleiht auf Bitte Herzog Hermanns dem Kloster Meinradszell (Einsiedeln), das samt einer Kirche vom jetzigen Abt Eberhard auf Boden, der dem Herzog von einigen Getreuen zu eigen gegeben worden war, mit dessen Unterstützung errichtet worden ist, das Recht freier Wahl des Abtes nach dem Tode Eberhards und Immunität.
934 - 948-Herzog Hermann von Alamannien, Graf in Unter-Rätien, schenkt als Helfer des Abtes Eberhard dem Kloster Einsiedeln sein Eigentum in Gams.
1.1.949FrankfurtKönig Otto I. begnadigt den zum Tode verurteilten, jetzt in Einsiedeln Mönch gewordenen Adam und gibt ihm die durch gerichtlichen Spruch konfiszierten Güter zu Schnifs, Schlins, Meilen, Nüziders und Zitz im Walgau (Senouio, Ensline, Enmeilo, Innezudra, Incise, in valle Trusiana) zurück.
24.1.949FrankfurtKönig Otto I. schenkt zu seinem Seelenheil auf Verwendung seines Sohnes Ludolf und des Herzogs Hermann dem Kloster Einsiedeln seinen Besitz in der Grafschaft Rätien des Herzogs, in Grabs, nämlich seine Kirche samt Zehnten und allen Zugehörden und das Salland mit allem, was in dem Hof dem König zusteht.
9.8.952AugsburgKönig Otto I. schenkt dem Kloster Einsiedeln (Meginratescella) den Ort Liel im Breisgau, der aus dem Besitztum Guntrams nach Volksurteil seiner Verfügung zugefallen ist.
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Letzte Aktualisierung: 20.12.2010 – Impressum
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