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Identifikation
SignaturKAE, A.SE-02
TitelAttestata miraculorum et gratiarum ab anno 1701 usque 1727.
Datierung1701-1727
VerzeichnungsstufeFaszikel
Umfang
Kontext
Datum der Ablieferung0000-00-00
Inhalt und innere Ordnung
Zugangs- und Benutzungsbedingungen
ZugangsbedingungenKeine Zugangsbeschränkung (Archivverordnung Art. 9.1 und 9.3)
Sachverwandte Unterlagen
Verwandte VerzeichnungseinheitenRegesten von Mirakelbriefen: KAE, A.16/140
Anmerkungen


KAE, A.SE-02.1Zeugnis der Hauptfleckens Appenzell, dass eine höchst gefährliche Feuersbrunst, welche dem ganzen Flecken den Untergang drohte, durch die Anrufung der Einsiedler Gnadenmutter miraculoserweise seie ausgelöscht worden.Individualstück: Aktenstück1701Aktenarchiv; A 7, S. 108
KAE, A.SE-02.2Extract aus dem Testament Hr. Christophor Tschantoni, wo er ein silbernes Brustbild der hl. Jungfrau Maria auf M. Einsiedeln vermacht und dazu 300 Gl. verordnet; welches er anno 1690, da er durch die Fürbitte Mariens von der rohen Ruhr befreit wurde, gelobt hatte.Individualstück: Aktenstück1702Aktenarchiv; A 7, S. 108
KAE, A.SE-02.3Eigenhändiges Zeugnis von Johann Franziskus Abri aus den Pfarrei Montfoulcon (?), dass da ihm ein beladener Wagen auf den Fuss kam und ihm eine Ader zersprengte und er fast das ganze Blut verloren hatte, auf das Gelöbnis einer Wallfahrt nach Einsiedeln, [die Blutung] augenblicklich gestillet und er sogleich nach Hause gehen konnte.Individualstück: Aktenstück1704Aktenarchiv; A 7, S. 108
KAE, A.SE-02.4Zeugnis des Pfarrers von Riedlingen, dass Mathias Roland, ein siebenjähriger Knabe, der im Gebrauch seiner Füsse von den Windeln bis zum Alter von vier zurückgeworfen war, nach der Rückkehr seines Vaters von Einsiedeln wundersam geheilt wurde. Individualstück: Aktenstück1704Aktenarchiv; A 7, S. 109
KAE, A.SE-02.5Zeugnis von Wolfgang Guber, Pfarrer in Bezau, dass er, nachdem ihm ein schwerer Bruch durch fünfzig Jahre Mühe bereitet hatte, nach zwei Wallfahrten nach Einsiedeln so wiederhergestellt wurde, dass er ohne Hindernis seine pfarrlichen Pflichten wieder aufnehmen konnte.Individualstück: Aktenstück1706Aktenarchiv; A 7, S. 109
KAE, A.SE-02.6Zeugnis von Georg Girer Zoller zu Kressbrunnen am Bodensee in der Grafschaft Montfort, dass das Kind seiner Nachbarn, auf die von seinen Eltern angerufenen Fürbitte Mariä von einem Zustande, den man für einen Anfang des fallenden Wehes ansah, sei befreiet worden.Individualstück: Aktenstück1707Aktenarchiv; A 7, S. 110
KAE, A.SE-02.7Bericht, dass Franz Peter Adam, Bürger von Freiburg, in einen tiefen Teich gefallen ist und keinen Weg hatte, um herauszukommen, und dass, nachdem er auf eine Bitte zum Einsiedler Gnadenbild gerettet worden war, seine Mutter im Glauben an diese Sache eine Votivtafel der Einsiedler Gottesmutter darbrachte. Individualstück: Aktenstück1708Aktenarchiv; A 7, S. 110
KAE, A.SE-02.8Bericht über die wundersame Heilung von Martin Zipfel von Freiburg im Breisgau.Individualstück: Aktenstück1709Aktenarchiv; A 7, S. 111
KAE, A.SE-02.9Zeugnis der Sr. Elisabeth Margarita Grassi, Nonne im Kloster St. Katharina Braiden (?) in der Stadt Mailand, dass sie die Fürsprache des Einsiedler Gnadenbildes aus extremen Gefahren in ihrem Leben gerettet worden sei und schon vor zwei Jahren ein bedrucktes Votiv-Gewebe (?) nach Einsiedeln geschickt habe.Individualstück: Aktenstück1709Aktenarchiv; A 7, S. 112
KAE, A.SE-02.10Zeugnis des Pfarrers von Obingen (?), dass Barbara Stolzenegger, die aufgrund einer schweren Krankheit auf den Gebrauch der Sprach verzichtete, von der Einsiedler Gnadenkapelle geheilt zurückgekehrt ist.Individualstück: Aktenstück1710Aktenarchiv; A 7, S. 112
KAE, A.SE-02.11Zeugnis des Pfarrers von [Pierrefontaine-les-Varans] in der Diözese Besançon, dass Claudius Gogant Richard von Pierrefontaine beim Einsturz einer Mauer unter einem Haufen Steine begraben wurde und nach Anrufung des Einsiedler Gnadenbildes unversehrt herauskam.Individualstück: Aktenstück1710Aktenarchiv; A 7, S. 113
KAE, A.SE-02.12Beschreibung von Johan Karl Arnold von Spiringen (?) gebürtig zu Altdorf in Ury, wie er bei Gelegenheit der Schlacht bei Villmergen anno 1712 auf die Fürbitte Mariä von 6 unterschiedlichen Todesgefahren sei befreiet worden. Er opferte auch, da er dieses schriftlich hinterlies, eine Votiv-Tafel anno 1724Individualstück: Aktenstück1724Aktenarchiv; A 7, S. 113
KAE, A.SE-02.13Bericht von Hr. Pfarrer zu St. Martin de Vaud Caplan zu Cournillens im Kanton Freiburg, dass Anna Hojoz(?), Gemahlin des Johan Grand von Cournillens, ihm in Gegenwart einiger Zeugen angezeigt habe, wie anno 1709 ihr Söhnlein Johan, von einer von Kinderblattern hergekommener Blindheit, so bald sie eine Wallfahrt für selbes nach Einsiedeln zu verrichten entschlossen hatte, sei befreiet worden.Individualstück: Aktenstück1713Aktenarchiv; A 7, S. 114
KAE, A.SE-02.14Zeugnis eines Ohrenzeugen, dass Petrus François aus der Pfarrei Montagny im Kanton Freiburg mit einem Gefährten von Steinen oder Tuffsteinen mit viel Erde begraben wurden und er nach der Anrufung des Einsiedler Gnadenbildes nach einer Stunde unter der Erde unverletzt gerettet worden sei, der Gefährte war aber leider getötet worden.Individualstück: Aktenstück1715Aktenarchiv; A 7, S. 114
KAE, A.SE-02.15Nachricht von Christoph Des Champs von Orsans [Doubs] in Burgund, dass, da er anno 1715 von einem 27 Schuhhohen Kirschenbaum herab gefallen, und auf der Stelle, ohne Lebenszeichen zu geben, geblieben war; auf die von seiner Tochter nach Einsiedeln verlobte Wallfahrt, sogleich aufgestanden, wieder nach Haus gekehret sei, gleich als wäre ihm nichts geschehen. Dieser Bericht ist von einem königlichen Notar und vom Pfarrherr unterschrieben.Individualstück: Aktenstück1716Aktenarchiv; A 7, S. 115
KAE, A.SE-02.16Zeugnis von Barbara Wagnoy Barnet (?) über einige Wunder, so sie selbst mit angesehen hat, abgelegt vor dem Schultheiss und Landschreiber. Den 8ten Octb. 1716. Individualstück: Aktenstück1716Aktenarchiv; A 7, S. 115
KAE, A.SE-02.17Nachricht, wie Joseph Hartmann von Rottenburg am Neckar in Schwaben, hernach Kapuziner unter dem Namen Honoratus, auf die Fürbitte Mariä von Einsiedeln wunderbarer Weise aus der Gefangenschaft der Türken, in wlecher er als Feldherr (?) bei der deutschen Armee in Ungarn geraten war, sei befreiet worden anno 1716. Diese Begebenheit hat einer unserer Religiosen zu St. Gerold aus dem Munde des P. Vikar der Kapuziner zu Bludenz zu Papier gebracht, und hieher geschickt. So hat sie auch dieser Kapuziner selbst nebst andern von gemeldetem P. Honoratus oft erzählen gehört.Individualstück: Aktenstück1716Aktenarchiv; A 7, S. 117
KAE, A.SE-02.18Zeugnis eines Beamten (Schultheiss ?) in Wagnai und Rochon (?), dass im Jahr 1717 das Haus des Simon Claudel aus dem Gebiet Rochelon, in dem ein heftiges Feuer ausgebrochen war, nachdem die menschliche Kraft erloschen war, durch den Schutz des Gnadenbildes von Einsiedeln gerettet worden war; Aus Dankbarkeit wurden zwei Kerzen dorthin geschickt, die von dem Altar stammten, der von dem Feuer erfasst und geschwärzt wurde. Individualstück: Aktenstück1717Aktenarchiv; A 7, S. 118
KAE, A.SE-02.19Zeugnis von Maria Elisabetha Landerset, aus Freiburg (Fribourg) in der Schweiz, abgelegt vor einem Notar; dass als sie einige Wochen lang an einem Arm und einem Fuss schwach und zugleich auch gefährlich krank war, sie auf eine nach Einsiedeln versprochene Wallfahrt alsbald geheilet worden sei.Individualstück: Aktenstück1718Aktenarchiv; A 7, S. 119
KAE, A.SE-02.20Zeugnis von Herrn Pfarrer zu Pfersen [Pfersee] nächst Augsburg, dass Joh. Jakob Rinderer von Pfersen [Pfersee], da er wegen dem Stein-Schmerzen in augenscheinlicher Todesgefahr sich befand, auf versprochene Wallfahrt nach Einsiedeln den 25. Jan. 1718 durch einen Schnitt glücklich von dem Stein sei befreit worden, ob dieser gleich beim Herausnehmen in etliche Stücke zerbrochen sey; und dass er in kurzer Zeit wieder völlig hergestellt worden war.Individualstück: Aktenstück1718Aktenarchiv; A 7, S. 119
KAE, A.SE-02.21Zeugnis des fr. Antonin Cloche, Ordensmeister der Dominikaer über Leopold, gebürtig aus der Familie der Markgrafen Marescotti, dass er sich eine Wallfahrt zum Einsiedler Gnadenbild vornhemen kann, dass ihn von einer schweren und von den Ärzten aufgegebenen Krankheit zur früheren Gesundheit zurückgebracht hat.Individualstück: Aktenstück1718Aktenarchiv; A 7, S. 120
KAE, A.SE-02.22Zeugnis von Herrn Pfarrer zu Bussen Dietelhofen genannt im Fürstenbergischen [Fürstentum Fürstenberg], dass ein junges Mädchen Francisca Hallin von einem geladenen Weinwagen, unter dessen Rad sie gekommen, so übel sei zugerichtet worden, dass die Ärzte gar nichts anwenden konnten; dass es aber auf Anrufung der Einsiedlischen Gnadenmutter, und auf versprochene Wallfahrt innerhalb von 14 Tagen vollkomen und wunderbarer Weise sei hergestellet worden etc. etc.Individualstück: Aktenstück1719Aktenarchiv; A 7, S. 120
KAE, A.SE-02.23Zeugnis von Herrn Pfarrer zu Mannswerth [Mannswörth, Wien-Schwechat ?], dass dasiges Breuhaus bereits im Begriffe war auch von den Flammen ergriffen zu werden; aber auf getanes Gelübde der Breumeisters nach Einsiedeln unversehrt sei erhalten worden, obwohl in und ausser demselben und zwar zunächst an dem Feuer die aller brennbarsten Materien sich befanden.Individualstück: Aktenstück1720Aktenarchiv; A 7, S. 120
KAE, A.SE-02.24Zeugnis von Herrn Pfarrer zu Tannheim (?) [Tirol ?] im Bistum Augsburg, dass Anton Willers anno 1720, auf die Anrfung Mariä von Einsiedeln aus unterschiedlichen Todesgefahren wunderbarer Weise ohne mindesten Schaden sei befreiet worden.Individualstück: Aktenstück1722Aktenarchiv; A 7, S. 121
KAE, A.SE-02.25Anonymes Zeugnis, dass eine Person aus der Gefahr von Verschmähung und schwerster körperlicher Strafe vom Einsiedler Gnadenbild wunderbarerweise herausgerettet wurde.Individualstück: Aktenstück1722Aktenarchiv; A 7, S. 122
KAE, A.SE-02.26Zeugnis von Herrn Pfarrer zu Haidershofen im Herzogthum Österreich, dass Thomas Adelberger, sein Pfarrkind, der 2 Jahr und 30 Wochen lang krumm und lahm gewesen, endlich auf versprochene Wallfahrt nach Einsiedeln gar bald gesund worden sei.Individualstück: Aktenstück1723Aktenarchiv; A 7, S. 123
KAE, A.SE-02.27Zeugnis das obige Wunder betreffend KAE, A.SE-02.26 von Herrn Otto Friederich Ferdinand Pernauer Freiherr von Prey etc. etc. Herrn der Herrschaft Wästenthal [Vestenthal].Individualstück: Aktenstück1723Aktenarchiv; A 7, S. 123
KAE, A.SE-02.28Obrigkeitliches Zeugnis, dass anno 1723 das Haus des Joseph Eyba aus Bayern auf die von seinem Vater geschehene Anrufung der einsiedlischen Gnadenmutter, wunderbarer Weise von der nächsten Gefahr, verbrannt zu werden, erretet worden sei.Individualstück: Aktenstück1724Aktenarchiv; A 7, S. 123
KAE, A.SE-02.29Zeugnis des Pfarrers von Grossdietwil, Kanton Luzern, dass Peter Nagelissen, sein Pfarrangehöriger, von den Mühen einer gefährlichen Verletzung durch einige Jahre durch die Bitte an das Einsiedler Gnadenbild wunderbarerweise geheilt wurde.Individualstück: Aktenstück1724Aktenarchiv; A 7, S. 124
KAE, A.SE-02.30(Eigenhändiges) Schreiben von Herrn Lieewenberger Advocat bei dem königlichen Rat in Kolmar (Colmar) wohnhaft zu Amerschweier (Ammerschwihr) bei Gelegenheit, da seine hochschwangere Fr. Gemahlin von einem Kinde, wegen welchem sie in Furcht stand, es nicht lebendig auf die Welt zu bringen, indem sie es bei 7 Tage nicht mehr verspürt, glücklich entbunden worden, und er deswegen ein versprochenes silbernes Kindlein in nämlicher Grösse nach Einsiedeln schickte.Individualstück: Aktenstück1724Aktenarchiv; A 7, S. 124
KAE, A.SE-02.31Eigenhändiges Zeugnis von Remigius Spörlin, Sekretär zu St. Mang in Füssen, dass er vermittelst der Fürbitte Mariä, durch einen zweimaligen höchst gefährlichen Schnitt von zweien Steinen sei befreiet worden, von denen er einen eingefasst zum Andenken hieher schickte.Individualstück: Aktenstück1725Aktenarchiv; A 7, S. 125
KAE, A.SE-02.32Eigenhändiges Zeugnis von der Fr. M. Anna Baronne de Fin, dass sie nebst einer ganz unheilbaren Krankheit, von welcher sie schon zuvor auf die Anrufung der einsidlischen Gnadenmutter war befreiet worden, bei einer unglücklichen Niederkunft auf das äusserste gekommen etc. aber auf die von ihrem Herrn Gemahl Alexander Anton Baron de Fin etc. hieher versprochene Wallfahrt sogleich wieder den Verstand und die völlige Gesundheit erhalten habe.Individualstück: Aktenstück1725Aktenarchiv; A 7, S. 125
KAE, A.SE-02.33Zeugnis vom Herren zu Dietenheim und der Fr. Maria Isabella Barbara Antonia Comtesse Fugger geborene Baronne de Schönberg, dass Jakob Mayrhofer ein 2-jähriges Söhnlein der Fr. Rosina Mayerhoferin geborene Legerin, welches nebst einem tägich zunehmenden sogenannten Hoger (Buckel) an der rechten Seite 2 Ripplein ganz eingebogen hatte und auf die von seinen Eltern nach Einsiedeln versprochene Wallfahrt, während einer Nacht völlig sei hergestellet worden.Individualstück: Aktenstück1726Aktenarchiv; A 7, S. 126
KAE, A.SE-02.34Zeugnis von Hrn. Johann Tobias Ignaz Nytz Graf von Wartenburg, dass er erstens von einem mehrere Jahre währenden Leibsgebrechen, wo ihm die Ärzte alle Hofnung abgesprochen, nach einer verrichteten Wallfahrt unversehens gewesen und zweitens von einer 9 Jahre währenden Verfolgung wiederum ganz augenscheinlich sei befreiet worden. Amberg in der Oberpfalz.Individualstück: Aktenstück1726Aktenarchiv; A 7, S. 126
KAE, A.SE-02.35Zeugnis von Herrn Pfarrern zu Orox (?) und Hr. Probst allda; dass Joseph Chazzius (?) von dasiger Gemeinde nach Einsiedeln geschickt wurde, um ein Gelübde zu erfüllen, welches sie gemacht hatte, als das ganze Dorf in Gefahr stund verbrannt zu werden, aber unbeschädigt geblieben, das einzige Haus ausgenohmen, wo der Strahl hingefallen war.Individualstück: Aktenstück1726Aktenarchiv; A 7, S. 127
KAE, A.SE-02.36Zeugnis von 6 Personen unterschrieben dass Stephan Fallot von Vy-les-Lure in Franche-Comté, da er bei einer tödlichen Krankheit aufs äusserste gekommen war, so dass man seinen Tod augenblicklich erwartete; in eben dem Augenblick, als seine Frau für ihn die Gnadenmutter von Einsiedeln anrief, wieder zu sich gekommen sei, und sich zu erholen angefangen habe.Individualstück: Aktenstück1926Aktenarchiv; A 7, S. 128
KAE, A.SE-02.38Zeugnis von Paul Ignaz Royer von Fleville; dass er durch die Fürbitte der göttlichen Mutter von Einsiedeln zweimal die Gesundheit seiner Tochter, welche jedesmal 10 Tage ohne etwas Nahrung zu sich zu nehmen gewesen war, erhalten habe.Individualstück: Aktenstück1726Aktenarchiv; A 7, S. 129
KAE, A.SE-02.39Zeugnis von Hr. Pfarrern zu Weissthann [Weisstannen ?], dass Ursula Lindiner, da sie 18 Stunden lang in den gefährlichsten Geburtsumständen sich befunden, endlich auf das von ihrem Ehegemahl gemachte Gelübde durch eine augenscheinliche Hilfe Gottes glücklich entbunden worden.Individualstück: Aktenstück1726Aktenarchiv; A 7, S. 129
KAE, A.SE-02.40Zeugnis des Pfarrers von Kemeten, dass Franz Mader, sein Pfarrangehöriger, im Jahr 1726, nachdem er ins Wasser gestürzt war, aus akuter Todesgefahr gerettet worden sei, nachdem er eine Wallfahrt nach Einsiedeln versprochen hatte.Individualstück: Aktenstück1727Aktenarchiv; A 7, S. 130
KAE, A.SE-02.41Zeugnis des Pfarrers von Emmenhausen [Waal], dass Georg Haseide von Emmenhausen von einer sehr gefährlichen Krankheit im Gesicht, von der er viele Jahre geplagt wurde, so dass alle Medizin nutzlos war, auf die Bitte nach Fürsprache der Einsiedler Gnadenmutter, begann sich zu erholen.Individualstück: Aktenstück1727Aktenarchiv; A 7, S. 130
KAE, A.SE-02.42Zeugnis des Pfarrers in Hergensweiler, dass das dreijährige Töchterchen des Martin Sick und der Regina Trollium mit Namen Maria aus dem Gebiet Stockenweiler im Bezirk Lindau, als sie in einen Teich gefallen war und von dem Wasser erstickt herausgeholt wurde und so zwei Stunden verblieben war, auf die versprochene Wallfahrt der Mutter nach Einsiedeln, begann wieder zum Leben zu kommen und am nächsten Tag wieder völlig hergestellt war.Individualstück: Aktenstück1727Aktenarchiv; A 7, S. 131
KAE, A.SE-02.43Zeugnis des Pfarrers von Vels (?) in der Diözese Brixen, dass im Jahr 1721 Thomas Gustatscher, sein Pfarrangehöriger, der wegen seiner Geisteskrankheit angekettet werden musste und seine Frau, Anna Foederer, die unheilbar an Wassersucht erkrankt war, auf eine versprochene Wallfahrt nach Einsiedeln beide plötzlich wieder gesund geworden sind.Individualstück: Aktenstück1727Aktenarchiv; A 7, S. 131
KAE, A.SE-02.44Zeugnis von Herrn Layat, Pfarrer zu Suez (?) im Oberelsass, dass im Jahr 1725 Anna Maria Maitressin von Suertz (?) als sie in Kindesnöthen war und von aller menschlischen Hilfe verlassen, ein Gelübde nach Einsiedeln zu gehen gemacht hatte, glücklich niedergekommen sei.Individualstück: Aktenstück1727Aktenarchiv; A 7, S. 132
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Letzte Aktualisierung: 30.01.2019 – Impressum
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