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Identifikation
SignaturKAE, A.SE-03
TitelAttestata miraculorum et gratiarum ab anno 1728 usque ad annum 1740.
Datierung1728-1740
VerzeichnungsstufeFaszikel
Umfang
Kontext
Datum der Ablieferung0000-00-00
Inhalt und innere Ordnung
Zugangs- und Benutzungsbedingungen
ZugangsbedingungenKeine Zugangsbeschränkung (Archivverordnung Art. 9.1 und 9.3)
Sachverwandte Unterlagen
Verwandte VerzeichnungseinheitenRegesten von Mirakelbriefen: KAE, A.16/140
Anmerkungen


KAE, A.SE-03.1Zeugnis von Herrn Christian Werlen Soc. Jesu, dass Christian Ferber, da er einen sehr gefährlichen Fall getan und die Hirnschale und den ganzen Leib also zerquetschet hatte, dass er schier zwei Monate lang des Verstands beraubt gelegen, auf das von seiner Frau und Kinder wiederholte Anrufen der Einsiedlischen Gnaden-Mutter die völlige Gesundheit wieder erhalten habe.Individualstück: Aktenstück1720Aktenarchiv; A 7, S. 136
KAE, A.SE-03.2Zeugnis des Hr. Willin, Pfarrer zu Soyhières (?), dass Josef Vaunier (?)Schultheis zu Soyhières die Gesundheit seines Sohnes, einzig und allein der Gnaden-Mutter von Einsiedeln zu verdanken habe, nachdem die besten Ärzte ihre Kunst an ihm erschöpft hatten ohne etwas ausrichten zu können.Individualstück: Aktenstück1728Aktenarchiv; A 7, S. 136
KAE, A.SE-03.3Des Pfarrherrns zu Reithen [Reute ?] Zeugnis, dass anno 1722 Herr Johannes Ruest von Geisbayern [Gaisbeuren ?] etc. da er von Mördern angefallen worden, und einen Schuss bekommen hatte, durch die Fürbitte Mariä von Einsiedeln, zu der er sich in der Gefahr verlobt, glücklich befreit und hernach zur Gesundheit wieder gelanget sei. Zur Danksagung schickte er die aus seinem Leibe herausgeschnittene Bleikugeln in Silber und Gold gefasst hieher.Individualstück: Aktenstück1728Aktenarchiv; A 7, S. 137
KAE, A.SE-03.4Zeugnis von 3 Zeugen untrschrieben, dass Ferdinand Hirschinger von Stundweilen (?) anno 1723 auf Anrufung der Gnaden-Mutter von Einsiedeln von der hinfallenden Krankheit (Epilepsie) von Stund an völlig restituiert worden.Individualstück: Aktenstück1728Aktenarchiv; A 7, S. 137
KAE, A.SE-03.5Beglaubigte Kopie des Zeugnisses des fr. Joseph Maury, Guardian vom Minoriten-Kloster St. Maria ad fodinas in Schlettstadt (Sélestat), für zwei Angehörige seines Konventes, die er zur Danksagung nach Einsiedeln schickte, da er auf die Fürsprache des Einsiedler Gnadenbildes von einer sehr schweren Krankheit befreit wurde.Individualstück: Aktenstück1729Aktenarchiv; A 7, S. 138
KAE, A.SE-03.6Eigenhändiges Zeugnis von Jakob Huether (?) von Unter Sigingen [Untersiggingen], dass er nach einem Falle von 22 Schuhen [Fuss] auf hierher versprochene Wallfahrt ohne Verletzung wiederum gesund worden.Individualstück: Aktenstück1730Aktenarchiv; A 7, S. 138
KAE, A.SE-03.7Zeugnis vom Herren von Poimboeuf (Vallorbe) beeidigtem und königlichen Wundarzte im Flecken Vercel, dass anno 1729 Claudius Beurtheret, ein Bürger gesagten Ortes, da er mit dem Hammer aufs Haupt geschlagen wurde, so dass der eingeschlagenen Theil mehr als 4 Finger tief war, und er von Sinnen 11 Tage lang in dem kläglichsten Zustande lag: in eben dem Augenblicke, als seine Eltern ihn der Gnadenmutter von Einsiedeln verlobten, die Sprache und Bewegung wieder bekommen habe, und bald darauf vollkommen wiederhergestellet worden sei.Individualstück: Aktenstück1730Aktenarchiv; A 7, S. 139
KAE, A.SE-03.8Öffentliches Zeugnis von Kaufring [Kaufering ?] in Bayern, dass Mareus Huber auch von daher ums Jahr 1723 bei Entrichtung der nach Einsidlen versprochenen Wallfahrt von einem 7jährigen und unheilbaren Übel an den Augen und einer Fäulniss am Kinn und Halse plötzlich an diesem Gnadenorte sei hergestellt worden.Individualstück: Aktenstück1730Aktenarchiv; A 7, S. 140
KAE, A.SE-03.9Zeugnis des Vikars der Pfarrei Niedersonthofen, dass Anna Weinhart aus derselben Pfarrei durch die Fürsprache der Einsiedler Gnadenmutter von einem Dämon befreit worden sei.Individualstück: Aktenstück1731Aktenarchiv; A 7, S. 140
KAE, A.SE-03.10Zeugnis Pfarrers zu Hainhofen (Neusäss) unweit Augsburg, dass Matheus Fleith, sein Pfarrkind, auf versprochene und verrichtete Wallfahrt nach Einsiedeln von der hinfallenden Krankheit (Epilepsie) sei befreiet worden.Individualstück: Aktenstück1731Aktenarchiv; A 7, S. 141
KAE, A.SE-03.11Zeugnis, dass Johann Franz Moritz Valentin, ein Söhnlein des Hr. Bernard Müller, kurfürstlich Mainzer Hospital-Meister zu Bischofsheim an der Tauber [Tauberbischofsheim], auf das von seinem Vater gemachte Gelübd nach Einsiedeln, zu welchem er durch eine Erscheinung ermahnet worden, von einem unheilbaren Augenfluss während einer Nacht völlig sey hergestellet worden. Individualstück: Aktenstück1732Aktenarchiv; A 7, S. 141
KAE, A.SE-03.12Zeugnis des Hr. Petitot, eines beeidigten Wundarztes, und des Verwalters der Pfarrei von der Stadt Clairval in der Franche Comté [Clerval (Doubs)], dass Jakob Doutej Müller allda, da er anno 1731 unter das Gangwerk seiner Mühle gefallen und in der grössten Gefahr war, zerquetscht zu werden, durch die Anrufung der Einsidlischen Gnaden-Mutter sei erretet worden.Individualstück: Aktenstück1732Aktenarchiv; A 7, S. 142
KAE, A.SE-03.13Zeugnis von Herrn Pfarrer zu Heppenheim im Erzstift Mainz etc., dass Joh. Philipp Gouttier und Martin Nehr in schweren Krankheiten durch Anrufung der Einsidlischen Gnadenmutter Hilfe erhalten haben.Individualstück: Aktenstück1733Aktenarchiv; A 7, S. 142
KAE, A.SE-03.14Eidlicher Bericht des Georg Schlegels von Oberweiler in Schwaben, dass anno 1732 sein in Flammen gerathenes Haus auf gemachtes Gelübde nach Einsideln augenblicklich ohne menschliches Zuthun sei gerettet worden. Dieser Bericht wurde von P. Meinrad Brenzer in der Pfortenstube aufgenommenIndividualstück: Aktenstück1733Aktenarchiv; A 7, S. 143
KAE, A.SE-03.15Zeugnis von fr. Gedeon Donawerdanus (?) Generalminister der Kapuziner (?), unterschrieben von zwei seiner Religiosen, dass als vom Generalkapitel nach Rom Heimgekehrte auf dem Meer vier Stunden höchster Gefahr des Schiffbruches ausgesetzt waren, sie auf Fürsprache der Einsiedler Gnadenmutter wunderbarerweise befreit wurden.Individualstück: Aktenstück1733Aktenarchiv; A 7, S. 143
KAE, A.SE-03.16Bericht von Saturnin Winkler Weingartner Gebiets aufgenommen von P. Meinrad Brenzer, dass durch die Anrufung Mariä von Einsiedeln sein Haus von der augenscheinlichsten Feuersgefahr bereiet worden; wie auch dass das nämliche auch vor 10 Jahren bei den Lebzeiten seines Vaters geschehen sei. (Hier ist auch sein eigenhändiges Zeugnis; worin er zugleich bezeugt dass anno 1717 Maria Binggerin von Oberhofen 7 Klafter hoch von einem Kirschenbaum herabgefallen, aber auf die von ihrem Vater Georg Bingger versprochenen Wallfahrt, ohne Verletzung aufgestanden sei)Individualstück: Aktenstück1733Aktenarchiv; A 7, S. 144
KAE, A.SE-03.17Zeugnis von Maria Agatha Liebmann von Wien; wie sie nach verlobter Wallfahrt nach Einsideln von einer Mola (Mole), welche sie in die grösste Gefahr setzte, durch einen Schnitt sei befreiet worden.Individualstück: Aktenstück1733Aktenarchiv; A 7, S. 145
KAE, A.SE-03.18Zeugnis des Hr. Pfarrers zu Dioues (?) Basler Bistum, dass anno 1732 Johann Nikolaus Frossard, da er in ein Loch gefallen und von einer schweren Axt, die ihn von oben auf den linken Arm traf, dergestalt war verwundet worden, dass er glaubte er müsste darüber sein Blut gänzlich verlieren, auf die Anrufung der Gnaden-Mutter von Einsiedeln sich das Blut gestillt habe.Individualstück: Aktenstück1734Aktenarchiv; A 7, S. 145
KAE, A.SE-03.19Zeugnis der Barbara Adam von Hohengoeft im Elsass aufgenommen von P. Meinrad Brenzer, dass sie anno 1733 von einer Art der hinfallenden Krankheit (Epilepsie), die sie aufs äusserste brachte, auf gemachtes Gelübde zu der Einsidlischen Gnadenmutter sogleich sei befreiet worden. Individualstück: Aktenstück1734Aktenarchiv; A 7, S. 145
KAE, A.SE-03.20Zeugnis von Buechenberg, dass anno 1733 das Haus des Johannes Huebers auf getanes Gelübde nach Einsiedeln wunderbarer Weise von einer Feuersbrunst sei befreit worden; dies nämliche bestätigen noch 5 andere Zeugen, die in diesem Instrument namentlich angeführt werden.Individualstück: Aktenstück1731Aktenarchiv; A 7, S. 146
KAE, A.SE-03.21Zeugnis von Hr. Pfarrer zu Dorschhausen [Bad Wörishofen] etc. etc., dass ihm Leopold Miller von Osterlauchdorf [Dirlewang] in der Kurbayerischen Herrschaft Mindelheim angezeigt habe, wie im Jahre 1732 zwei seiner Kinder, Anton und Victoria, in einen Brunnentrog gefallen wären und nach dem Herausziehen das eine 3 das andere aber 6 Stunden lang kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben hätte; aber auf getanes Versprechen nach Einsideln beide wieder zur vorigen Gesundheit gelanget seien.Individualstück: Aktenstück1731Aktenarchiv; A 7, S. 146
KAE, A.SE-03.22Anzeige von der Fr. Priorin [Josepha Dominica von Rottenberg] zu St. Katharinenthal; wie den 1ten Augst 1733 dieses Kloster von einem Donnerschlag, welcher in ein nächst gelegenes Gebäude und von daher in das Kloster selbst gefahren, unbeschädigt sei erhalten worden; dieser Bericht wurde samt einer Votiv-Tafel hierher überschickt.Individualstück: Aktenstück1734Aktenarchiv; A 7, S. 147
KAE, A.SE-03.23Eidliche Angabe von Jakob Hindereker samt seiner Frau Maria Sabina Stengelmayer von Irsee aus dem Kaufbayerischen [Kaufbeuren], wie er auf der Wallfahrt nach Einsiedeln das verlorene Gesicht, wegen welchem er von den Kiregsdiensten war abgedankt worden, gänzlich wieder erhalten habe; diese Anzeige wurde aufgenommen von P. Meinrad Brenzer.Individualstück: Aktenstück1734Aktenarchiv; A 7, S. 148
KAE, A.SE-03.24Zeugnis des Herrn Kaplans zu Vésigneux, dass im Jahr 1732 ungefähr Johann Claudius Loulet plötzlich des Gebrauches der Zunge und der rechten Hand durch eine Lähmung beraubet wurde, welches 6 Stunden lang, bis man nämlich eine Wallfahrt nach Einsiedeln versprochen hatte, gewähret habe.Individualstück: Aktenstück1734Aktenarchiv; A 7, S. 148
KAE, A.SE-03.25Zeugnis von Christoph Humler und Joanna Würhin von Aulendorf in Schwaben etc., dass ihr noch nicht gar 3-jähriges Knäblein mit Namen Anton, auf die Anrufung der Einsidlischen Gnaden-Mutter, glücklich von einem Steine sei befreiet worden, indem dieser plötzlich in 3 Stücke zersprungen und auf diese Art leichtlich konnte herausgeschnitten werden.Individualstück: Aktenstück1735Aktenarchiv; A 7, S. 149
KAE, A.SE-03.26Zeugnis vom Herrn J. P. Girardin, Notar und Officier, und Hr. Joseph Edonzell (?), ehemaligen Officier, dass anno 1735 ein 10-tägiges Kind des Joh. Baptist Loichat aus Breuleux im Bistum Basel, dessen linkes Auge ausgelaufen war, dasselbe innerhalb von 24 Stunden wieder erhalten habe, nachdem seine Mutter es der Gnaden-Mutter von Einsideln anempfohlen hatte.Individualstück: Aktenstück1736Aktenarchiv; A 7, S. 149
KAE, A.SE-03.27Zeugnis des H. Ludwig Joseph Ferreaux, Bürger zu Rue im Kanton Freiburg (Fribourg) in der Schweiz und vom H. Joseph Nikolaus Konus (?) von Saugy (?)Gerichtshalter zu Rue; was seine Frau Katharina Ferreax, welche anno 1733 einige Wochen nach ihrer Niederkunft gänzlich von Sinnen gekommen war, ohne dass ihr die Ärzte im gerinsten Helfen konnten. Nachdem er für sie seine Zuflucht zu der Gnadenmutter von Einsiedeln genommen, sich augenblicklich besser befunden habe, so dass sie nur dann und wann einen Anfall dieser Krankheit bekam und endlich nach einer persöhnlich verrichteten Wallfahrt vollkommen wieder hergestellt worden sei.Individualstück: Aktenstück1736Aktenarchiv; A 7, S. 150
KAE, A.SE-03.28Ein leerer Brief, wo man zwar von einem Wunder Meldung thut, aber ohne es anzuführenIndividualstück: Aktenstück1736Aktenarchiv; A 7, S. 151
KAE, A.SE-03.29Zeugnis des H. Franz Petitot, Gerber zu Vesoul, welcher von seiner Frau bezeuget, dass, da sie in ihrer Schwangerschaft gefährlich gefallen war und alle Ärtze an einer glücklichen Geburte zweifelten, auf die zu der Gnaden-Mutter zu Einsideln genommen Zuflucht glücklicher Weise einen Sohn, der in der Kirche getaufet worden ist, zur Welt gebracht habe.Individualstück: Aktenstück1736Aktenarchiv; A 7, S. 151
KAE, A.SE-03.30Bericht, wie Hans Jörg Danner, da er für Tod aus dem Mutha [Muota ?] Fluss gezogen worden, auf die von seinem Herrn geschehene Anrufung der Einsidlischen Gnaden-Mutter, sogleich wieder Lebenszeichen von sich gegeben habe und den folgenden Tag völlig restituiert worden sei.Individualstück: Aktenstück1736Aktenarchiv; A 7, S. 152
KAE, A.SE-03.31Zeugnis von Maria Anna Dentin (?) von Weingarten, dass Anna Maria Seyrin von Byndienen (?) viele Wochen lang in ihrem Hause gelegen als blinde nämlich; aber auf 5 nach Einsiedeln verprochenen Wallfahrten samt einer Tafel nach und nach wieder völlig ihr Gesicht erhalten, und solches mit einem Eide bekräftiget habe.Individualstück: Aktenstück1737Aktenarchiv; A 7, S. 152
KAE, A.SE-03.32Zeugnis des Hr. Joh. Peter Salomon von Cheveney [Chevenez ?] im Pruntrutischen von zweien anderen Augenzeugen und vom Hr. Verwalter der Pfarrei bekräftiget, dass er anno 1731 von einem unbändigen Pferde herabgefallen sei, so dass ein Fuss im Steigbügel verwickelt blieb, aber auf die Anrufung der Gnadenmutter von Einsideln mit dem Fusse los geworden sei, obgleich das Pferd nicht konnte gehalten werden.Individualstück: Aktenstück1737Aktenarchiv; A 7, S. 153
KAE, A.SE-03.33Zeugnis von P. Guinand, Dominikaner, dass er selbst im Jahr 1735 das Gehör völlig verloren hatte, nach einem halben Jahr plötzlich auf die Fürsprache der Einsiedler Gnadenmutter geheilt worden war und im folgenden Jahr von einem schweren Schaden am rechten Fuss wiederhergestellt worden sei. Kloster St. Katharinental.Individualstück: Aktenstück1737Aktenarchiv; A 7, S. 153
KAE, A.SE-03.34Zeugnis von Hrn. Pfarrer zu Telfes in Tirol, dass Bartholomee Tangel auf eine nach Einsidlen verlobte Wallfahrth erstens anno 1733 von einer die Leber und Lungen angreifenden Krankheit, zweitens anno 1734 von einem starken Leibesschaden, drittens endlich von einem Hiebe augenblicklich sei befreit worden, und solches mit einem Eide bestättiget habe.Individualstück: Aktenstück1738Aktenarchiv; A 7, S. 154
KAE, A.SE-03.35Bericht des Mathias Zimmer aus Kladrau (Kladruby) in Böhmen (Tschechien) etc. etc., dass er aus einem Schlund von Gebrechen, in den er viele Jahre lang gefallen war, durch das Werk der Einsiedler Gnadenmutter wunderbarerweise gerettet wurde, und auf derselben Führung nach verschiedenen Fällen sich endlich die Hoffnung durchgesetzt habe, in einen religiösen Orden einzutreten etc. etc. Individualstück: Aktenstück1738Aktenarchiv; A 7, S. 154
KAE, A.SE-03.36Eigenhändiger Bericht von Georg Oberist, wie er anno 1721 an einem kalten und hitzigen Fieber 21 Wochen lang krank gelegen und da er von den Ärtzen schon verschätzt war, auf die Anrufung der Einsidlischen Gnaden-Mutter wieder zu seiner Gesundheit gelanget sei.Individualstück: Aktenstück1738Aktenarchiv; A 7, S. 155
KAE, A.SE-03.37Bericht von einem Unbekannten nicht weit von Innbruck, dass eine gleichfals ungenannte Person auf versprochene Wallfahrt nach Einsideln von einer unerforschlich schweren Krankheit nach und nach sei befreiet worden.Individualstück: Aktenstück1738Aktenarchiv; A 7, S. 155
KAE, A.SE-03.38Zeugnis des Pfarrers von Veltis (?), dass im Jahr 1738 Georg Jeger und Martin Tschaler mit zwei Gefährten, nachdem einige Bäume durch den Schnee auf sie herabgestürzt waren, sie durch die Bitte zur Einsiedler Gnadenmutter gerettet wurden; der erste Verletzte war, nachdem er aus dem Schnee gerettet worden war, nach zwei Wochen wieder zur früheren Gesundheit zurückgekommen, der zweite war erst nach 18 Stunden in einem Hügel von Schnee lebend und unverletzt gefunden worden.Individualstück: Aktenstück1738Aktenarchiv; A 7, S. 156
KAE, A.SE-03.39Bericht aus der Residenz Bellenz, dass vor einiger Zeit zu Hospital [Hospental] in Urseren [im Urserental] ein von dem Feuer ergriffenes Haus auf getanes Gelübd Hr. Amann Müllers zu der Einsidlischen Ganden-Mutter das Feuer sogleich sei gehemmet worden und solches vom ganzen Dorfe könne bezeuget werden.Individualstück: Aktenstück1739Aktenarchiv; A 7, S. 156
KAE, A.SE-03.40Bericht von Adam Buchschwindler von Ellwangen, dass seine mit dem Herzklopfen und der Gelbsucht behaftete Tochter, wo ihr die Ärtzte schon das Leben abgesprochen, auf die Anrufung der Einsidlischen Gnaden-Mutter, und hierher verprochene Wallfahrt sogleich Linderung verspürt habe und zur gänzlichen Gesundheit gelanget sei.Individualstück: Aktenstück1739Aktenarchiv; A 7, S. 157
KAE, A.SE-03.41Zeugnis Heinrichs Golle Voeble, und Johann Konrad Golle dessen Bruders aus Charmeville [Charmoille ?] im Bistum Bruntrut (Pruntrut) [Bistum Basel], dass da sie einen ungefähr 20 Schuhe langen Baum über eine Anhöhe herabwälzen wollten, der Baum aber, ehe er vom Wagen vollkommen losgemacht war, samt dem Wagen und den 4. daran gespannten Ochsen über die Höhe hinunter stürzte; dieser auf die von ihnen zum drittenmale geschehene Anrufung der Gnaden-Mutter von Einsiedeln, gerade wo es am steilsten war, plötzlich still gestanden sei.Individualstück: Aktenstück1739Aktenarchiv; A 7, S. 157
KAE, A.SE-03.42Zeugnis von Mathias Becher von Oberlauchringen, dass den 7. Brachmonat (Juni) 1740 seines Sohnes 4-jähriges Kind, da es in einen Fluss gefallen und über 200 Schritte davon getragen worden war, von ihm in Beisein eines anderen Mannes nach versprochener Wallfahrt nach Einsideln wieder sei errettet worden, indem das Kind auf dem Rücken mit über dem Wasser gehobenen Händen und Hauptes schwamm. Individualstück: Aktenstück1740Aktenarchiv; A 7, S. 158
KAE, A.SE-03.43Bericht von 2 Zeugen unterschrieben, wie ein Knab, Joh. Zug mit Namen, da er aus der Tiefe eines Weihers, wohin er beim Baden geraten war, nach ungefähr 2 Stunden ohne Lebenszeichen herausgezogen worden, auf von seinem Vater nach Einsideln versprochene Wallfahrt wieder völlig hergestellet worden sei.Individualstück: Aktenstück1740 (ca.) Aktenarchiv; A 7, S. 159
KAE, A.SE-03.44Zeugnis von Joh. Michael Haber, Scharfrichter zu München, dass er durch die Hilfe der einsidlischen Gnaden-Mutter von einem gefährlichen Gallenfieber sei befreiet worden, indem er von einem Einsiedlsichen Marienblide (Schabmadonna) etwas Staube abgeschabt eingenommen und dazu noch eine Wallfahrt an dieses Gnadenort verlobt hatte, darauf eingeschlafen und beym Erwachen völlig gesund gewesen sei.Individualstück: Aktenstück1740 (ca.) Aktenarchiv; A 7, S. 159
KAE, A.SE-03.45Schreiben von der Ehrenw. Fr. Dominica Josepha von Rottenberg, Priorin zu St. Katharinental im Thurgau.Individualstück: Aktenstück1740 (ca.) Aktenarchiv; A 7, S. 160
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Letzte Aktualisierung: 30.01.2019 – Impressum
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