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                    KAE, A.SE: Acta, miracula et gratias per Thaumaturgam Einsidlensem obtentam concernentia. (Faszikel) >
Identifikation
SignaturKAE, A.SE-05
TitelAttestata miraculorum et gratiarum ab anno 1761 usque ad annum 1779.
Datierung1761-1779
VerzeichnungsstufeFaszikel
Umfang
Kontext
Datum der Ablieferung0000-00-00
Inhalt und innere Ordnung
Zugangs- und Benutzungsbedingungen
ZugangsbedingungenKeine Zugangsbeschränkung (Archivverordnung Art. 9.1 und 9.3)
Sachverwandte Unterlagen
Verwandte VerzeichnungseinheitenRegesten von Mirakelbriefen: KAE, A.16/140
Anmerkungen


KAE, A.SE-05.1Bericht, wie ein 3jähriges Knäblein des H. Franoux, könglicher Huissier zu Erstein unweit Strassburg, als es anderthalb Stock hoch von einem Fenster herunter gefallen, so dass man es für tot gehalten, auf die von seiner Mutter nach Einsiedeln versprochene Wallfahrt und Opfer sogleich die Augen eröffnet habe und in wenig Tagen wieder vollkommen hergestellet worden sei, ohne dass man an ihm einige Wundmale wahrgenommen hätte.Individualstück: Aktenstück1761 (ca.) -1779 (ca.)Aktenarchiv; A 7, S. 196
KAE, A.SE-05.2Bericht von Johann Baptista Bolliet von Lunéville in Lothringen, dass, als er sich in einem Faulfieber der seligsten Jungfrau von Einsiedeln empfohlen, in dem nämlichen Augenblicke die Schmerzen verschwunden seien und er durch Vergiessung viel Blutes vollkommen gesund geworden sei.Individualstück: Aktenstück1761Aktenarchiv; A 7, S. 196
KAE, A.SE-05.3Zeugnis von einem beeidigten Notar zu Vermes in der Landvogtei Delémont im Bistum Basel, dass Heinrich Fleuri aus dem besagten Orte, da er sich bei grossen Schmerzen wegen einem starken Bruche der seligen Jungfrau von Einsiedeln empfohlen und eine Wallfahrt dahin versprochen hatte, in der folgenden Nacht von der Krankheit gänzlich befreit worden sei.Individualstück: Aktenstück1761Aktenarchiv; A 7, S. 197
KAE, A.SE-05.4Zeugnis des H. Pfarrers zu Anould im Bistum St. Dier [Saint-Dié] in Lothringen, dass Nikolaus Houssenand, sein Pfarrkind, der hier ebenfalls unterschrieben hat, da er sich wegen einem Bruche auf einer Reise in Lebensgefahr befand und in diesen Umständen eine Wallfahrt nach Einsiedeln samt der täglichen Abbetung der Mutter-Gottes Litanei versprochen hatte, in eben dem Augenblicke vollkommen sei gesund worden.Individualstück: Aktenstück1762Aktenarchiv; A 7, S. 197
KAE, A.SE-05.5Schriftliche Verpflichtung der Gemeinde Epegney [Épeugney ?] in dem Byssanzer [Besançon ?] Gebiet, alljährlich für ein jedes Stück Vieh 3 Angster nach Einsiedeln zu opfern, weswegen sie mit Joanna Pidanet von Beure übereingekommen, welche sie verbunden, ein Opfer der seligsten Jungfrau abzulegen und 3 hl. Messen für die Erhaltung ihres Viehes lesen zu lassen.Individualstück: Aktenstück1761Aktenarchiv; A 7, S. 198
KAE, A.SE-05.6Zeugnis des Th. Leont. Keyser, Kaplan an St. Michael in Villmergen (?), dass im Jahr 1762 er selbst, als er zweimal von starken Schmerzen am Rücken entkräftet worden war, so dass ohne irgendein Linderungsmittel nicht aus dem Bett aufstehen konnte, auf die Fürbitte zur Einsiedler Gnadenmutter sofort leicht aufstehen und das Messopfer darbringen konnte, während jedoch der Schmerz bis jetzt noch zurückgeblieben ist.Individualstück: Aktenstück1762Aktenarchiv; A 7, S. 199
KAE, A.SE-05.7Zeugnis er Vorgesetzten von Gérardmer in Lothringen, der Landvogtey von Remiremont, dass Valentin Martin aus gesagtem Orte im Jahre 1760 von einem Felsen ungefähr 20 Schuhe hoch auf einen Ort der ganz mit spitzigen Steinen besetzt war, herabgefallen sei, so dass es menschlicher Weise unmöglich gewesen wäre, davon zu kommen: Allein weil er jederzeit eine grosse Andacht zu der Gnadenmutter von Einsiedeln gehabt, so glaubt er, er habe sie im Fallen angerufen, und so wurde er errettet.Individualstück: Aktenstück1762Aktenarchiv; A 7, S. 199
KAE, A.SE-05.8Zeugnis der Schwester Maria Scolastica Paguette aus dem Kloster der Bernardinerinnen (Reformierte Bernhardinerinnen von der Göttlichen Vorsehung) zu Pontarlier, dass als im Jahr 1761 eine Feuersbrunst das Kloster, welches nur aus Holz bestund, mit dem nächsten Untergange bedrohte, indem ein heftiger Wind die Flammen gegen dasselbe trieb, der Wind sogleich sich geändert habe, nachdem die Fr. Mutter ein Gelübde gemacht, eine Wallfahrt nach Einsiedeln verrichten zu lassen.Individualstück: Aktenstück1762Aktenarchiv; A 7, S. 200
KAE, A.SE-05.9Bericht, dass im Jahre 1762 im September ein gewisser Calmelat mit Namen Nicolaus, von Bretten im Oberelsass, unvorsichtiger Weise seinem Kinde fast ganz den Fuss mit einer Sense abgehauen habe, dass aber in 24 Stunden, nachdem er eine Messe zu Einsiedeln versprochen hatte, selbes vollkommen geheilet gewesen sei.Individualstück: Aktenstück1760 (ca.) Aktenarchiv; A 7, S. 200
KAE, A.SE-05.10Zeugnis von Anton Gaudiere aus Cerre-lès-Noroy in der Franche-Comté, dass er 8 Jahre hindurch viel von dem Blutsturze gelitten habe, aber nach einer auf Einsiedeln verrichteten Wallfahrt vollkommen gesund geworden sei.Individualstück: Aktenstück1762Aktenarchiv; A 7, S. 201
KAE, A.SE-05.11Zeugnis von H. Pfarrer von Bonnevaux im Bistum Besançon, dass ihm Jahre 1759 Franz Xaver Baveras, ein Jünglin von 19 Jahren, als er von einem Kopfwehe angefallen wurde, welches ihn auf das äusserste brachte, so dass er von dem Arzte verschäzt und mit den Sakramenten versehen wurde, auf eine nach Einsiedeln versprochene Wallfahrt, sich bald darauf wieder besser befunden habe und am folgenden Tag wieder aufgestanden sei.Individualstück: Aktenstück1763Aktenarchiv; A 7, S. 201
KAE, A.SE-05.12Zeugnis von Michael Geiger von Deisendorf unweit Überlingen, dass er bei der unter seinem Vieh eingerissenen Sucht nach Verlobung eines Opfers und einer Wallfahrt nach Einsiedeln Hilfe verspühret habe.Individualstück: Aktenstück1763Aktenarchiv; A 7, S. 202
KAE, A.SE-05.13Zeugnis das Pfarrers von Bonnevaux im Bistum Besançon, dass im Jahre 1762 sein Pfarrkind Dionisius Oudet, ungefähr 15 Jare alt, von unheilbarer Geschwüren, nachdem vergebens alle Mitte der Arzneikunst angewendet worden, durch die Anrufung der Einsiedelischen Gnaden-Mutter in kurzer Zeit vollkommen gesund geworden sei.Individualstück: Aktenstück1763Aktenarchiv; A 7, S. 202
KAE, A.SE-05.14Zeugnis des H. Pfarrer zu Lützelhausen, dass Benedickt Evraret aus besagter Pfarrei im Jahr 1762 29 Schuh hoch gefallen und durch die Fürbitte der selg. Jungfrau von Einsiedeln errettet worden sei.Individualstück: Aktenstück1763Aktenarchiv; A 7, S. 203
KAE, A.SE-05.15Zeugnis des H. Johann Filis, Tuchhändler von Bar-le-Duc, von verschiedenen durch die Anrufung der einsiedelischen Gnaden-Mutter erhaltenen Gnaden. Im Jahr 1763 wurden Catharina Franzisca Bonard, Joh. Franz Miel, Franz du Fault und Margarita Mens, anno 1762 Claudina Huraut, und Claudius Collot durch die Anrufung Mariä von Einsiedeln und den Gebrauch eines Wassers, in welches ein irrdenes Mutter-Gottes-Bilde (Schabmadonna) von Einsiedeln eingelegt war, von verschiedenen Krankheiten sei befreit worden, wo meistens alle menschliche Hilfe unsonst war ebenso wurde auch anno 1754 Maria Anna Voba von einer gefährlichen Krankheit, welche sie von Jugend auf hatte, durch die Anrufung der nämlichen Gnaden-Mutter im 15ten Jahre ihres Alters befreit. Dieses Zeugnis ist von denen selbst, an welchen diese Gnaden geschehen sind und welche schreiben konnten, unterschrieben.Individualstück: Aktenstück1761 (ca.) -1778 (ca.)Aktenarchiv; A 7, S. 203
KAE, A.SE-05.16Zeugnis des H. Pfarrers zu Hugstetten im Breisgau, dass Michael Fahrenbühel etc, sein Pfarrkind, da er 18. Jahre lang die heftigsten Griesschmerzen ungeachtet aller angewendeten Mittel gelitten, auf getanes Gelübde nach Einsiedeln durch einen Schnitt von einem sehr grossen und gefährlichen Steine glücklich sei befreiet worden, so dass es sowohl der Operator selbst als auch andere Universitäts-Mitglied dieses als eine wunderbare Operation angesehen habe. Individualstück: Aktenstück1763Aktenarchiv; A 7, S. 204
KAE, A.SE-05.17Bericht von Joh. Franz Stenger, dass anno 1763 am 30. August auf dem Bodensee er mit noch 7 andern Personen, nämlich Benedict Bekh, Joh. Georg Senger, Maria Josepha Ancilia Christmajerin, Joh. Abrahem Stenger, Jos. Anthonius Detenhammer, Michael Ell und Xaver Hagen, da bei einem Sturme ihr schwer beladenes Schiff gänzlich umgeworfen worden war, durch Anrufung der einsiedelischen Gnadenmutter nach einer halben Stund glücklich ans Lande gekommen sei.Individualstück: Aktenstück1763 (ca.) Aktenarchiv; A 7, S. 205
KAE, A.SE-05.18Zeugnis von Charlotta von Braun geborene von Heyn samt ihrem Eheherrn Baron von Braun, dem damaligen Einsiedler Agenten von Wien, dass sie, Fr. Baronessin, bei der augenscheinlichsten Gefahr das Gesichte zu verlieren auf Anrufung der Gnaden-Mutter von Einsiedeln in wenige Stunden Besserung verspührt und dann folgenden Tag das völlige Augenlicht erhalten habe.Individualstück: Aktenstück1764Aktenarchiv; A 7, S. 205
KAE, A.SE-05.19Bericht von Martin Egger von Magden unweit Rheinfelden, dass im Jahre 1748 bei einem einfallenden Wolkenbruch, wobei sowohl sein Haus allersamt seiner Frau und Kindern in grösster Gefahr gewesen, auf gemachtes Gelübde nach Einsiedeln, die Gefahr sogleich verschwunden sei.Individualstück: 1764VACAT; A 7, S. 206
KAE, A.SE-05.20Zeugnis des Pfarrers von Plaffeien im Kanton Freiburg in der Schweiz, dass ein Kind namens Johann Joseph Karl, Sohn des Peter Riedo und der Anna Thalmann im Jahr 1764 auf eine Bitte und Wallfahrt zur Einsiedler Gnadenmutter, nachdem unnütze Medizin vergeblich verabreicht worden war, von seiner Blindheit geheilt worden ist.Individualstück: Aktenstück1764Aktenarchiv; A 7, S. 206
KAE, A.SE-05.21Zeugnis von H. Pfarrer zu Hägendorf im Kanton Solothurn, dass anno 1765 am 27. Mai in dasigem Dorfe eine Feuersbrunste entstanden und das Haus der Gebrüder Urs und Franz Berner, wleche ene Wallfahrt nach Einsiedeln versprochen, unverletzt geblieben, obgleich ihres Nachbaren Haus, das nur einen Schritt entfernt war, und zwei grüne Obstäume, davon Äste auf das Strohdache herabhingen, ganz verbrannt waren.Individualstück: Aktenstück1765Aktenarchiv; A 7, S. 207
KAE, A.SE-05.22Zeugnis, dass anno 1764 ein 5jähriges Töchterlein des Claudi Georg aus Le Tholy in Lothringen, als ein Kessel voll siedender Lauge unvermutet umfiel und sich über dasselbe ergoss, so dass er dadurch selbst in Todesgefahre war, auf das von dem Vater gemachte Gelübde, nach Einsiedeln zu wallfahren, nach 14 Tagen vollkommen gesund geworden sei. Nebst dem Vater haben sich auch der Pfarrer des Ortes und 4 andere Zeugen unterschrieben.Individualstück: Aktenstück1765Aktenarchiv; A 7, S. 208
KAE, A.SE-05.23Zeugnis des H. Pfarrers zu Clerval und eines andern Priesters, dass Joseph Cordelier aus besagter Stadt in der Franche Comté mit einem Pferde in den Fluss gefallen und durch die Anrufung Mariä von Einsiedeln, nachdem er eine Viertelstunde weit von den Wellen herumgetrieben worden, endlich glücklich und wunderbarer Weise errettet worden sei.Individualstück: Aktenstück1765Aktenarchiv; A 7, S. 208
KAE, A.SE-05.24Bericht von Lorenz Sigmund Raisberger; dass den 28ten August 1765 in dem kurfürstlichen Markt Aibling in Bayern bei einer Feuersbrunste 40 Fürsten (Firste ?) abgebrannt, sein Haus und Hof, welche nicht mehr als 12 Schuhe entfernt waren, und auf 3 Seiten alles in Flammen stunde, auf eine nach Einsiedeln versprochene Wallfahrt samt einem Opfer von Wachs ohne mindesten Schaden sei erhalten worden.Individualstück: Aktenstück1765 (ca.) Aktenarchiv; A 7, S. 209
KAE, A.SE-05.25Zeugnis und Beschreybung von P. Franciscus Würth SJ wie er von einem höchst gefährlichen Ausbruche der Gedärme, den alle Ärzte für unheilbar ansahen, durch die Anrufung der Einsiedlischen Gnadenmutter wunderbarer Weise genesen war.Individualstück: Aktenstück1766 (ca.) Aktenarchiv; A 7, S. 209
KAE, A.SE-05.26Zeugnis von Joh. Evrard aus Fréland im obern Elsass; dass er anno 1764 das Unglück gehabt im Zorne eine junge Persohn aus dem Dorf zu schlagen, welche 4 Tage darauf gestorben ist; er emphahl sich der hel. Jungfrau von Einsiedeln und unternahm die Wallfahrt; während dass man wider ihn Untersuchung anstellte, wo aber nichts bewiesen werden konnte. Am 6.ten Aprille 1766 wurde er von dem Bruder der Geschlagenen nebst andern zu Nachtzeit angefallen, sie versetzten ihm einige derbe Stockschläge, und wurden ihn gar getötet haben, allein auf die Anrufung Mariä von Einsiedeln ergriffen alle die Flucht, und seine Wunden hielten im Augenblicke die erste Begebenheit war ihm im Traume vorher angezeigt worden. Dieser Mensch bath die ganze Sache in Geheim zu halten.Individualstück: Aktenstück1766Aktenarchiv; A 7, S. 210
KAE, A.SE-05.27Zeugnis von einem H. Kapitularen zu Ochsenhausen, dass als im Jahr 1765 der Hagel in derselben Nachbarschaft fast alle Gegenden verheeret, ihre Untertanen gänzlich unbeschädigt geblieben seien und dass dieses jedermann einer in demselben Jahre an den Gnadenort Einsiedeln verrichteten Wallfahrt zugeschrieben habe.Individualstück: Aktenstück1766Aktenarchiv; A 7, S. 211
KAE, A.SE-05.28Zeugnis des Pfarrers von Eggmannsried (Bad Wurzach), dass zu Beginn des 13. August 1767 im Gebiet Rettisweiler in der Herrschaft des Grafen von Waldsee ein sehr heftiger Brand ausgebrochen sei und auf Anrufung der Einsiedler Gnadenmutter die zum Brandherd nächst benachbarten Häuser vor der Gefahrt gerettet wurden.Individualstück: Aktenstück1767Aktenarchiv; A 7, S. 211
KAE, A.SE-05.29Zeugnis des H. Pfarrers zu Courtion [Misery-Courtion FR], dass Marguarita Helchinguer von Cormeroz [Cormérod] im Kanton Freiburg, da sie im 6. Monat ihrer Schwangerschaft mit einer gefährlichen Krankheit ware angefallen worden, welche alles sowohl für die Mutter als für das Kind befürchten liess, durch die Anrufung Maria von Einsiedeln glücklich niedergekommen sei und zur vorigen Gesundheit gelangt sei.Individualstück: Aktenstück1769Aktenarchiv; A 7, S. 212
KAE, A.SE-05.30Zeugnis der Reichshochgräflichen Fugger-Kirchbergischen Amtskanzlei, dass Peter Giger Tagwerk von Steinberg [Staig] ums Jahr 1764, als er den Fuss gebrochen und alle Hülfsmittel nichts helfen wollten, durch die Anrufung der Eins. Gnaden-Mutter soviel Besserung erhalten habe, dass er ohne Krücken den Allmosen nachgehen konnte.Individualstück: Aktenstück1769Aktenarchiv; A 7, S. 213
KAE, A.SE-05.31Zeugnis des H. Pfarrers der Kurbayerischen Grenzstadt Schongau, dass das Haus des H. Joh. Georg Hollmann, des innern Rats etc. etc., bei augenscheinlicher Feuersgefahr auf eine nach Einsiedeln verlobte Wallfahrt glücklich sei erhalten worden.Individualstück: Aktenstück1769Aktenarchiv; A 7, S. 213
KAE, A.SE-05.32Zeugnis von H. Pfarrer zu Solothurn, dass Georg Oberli, sein Pfarrkind, ein Knab von 16 Jahren, da er bei 10 Wochen seines Verstands beraubt wütete und von seinen Eltern Ludwig Oberli udn Maria Katharina Keiser eine Wallfahrt nach Einsiedeln verlobt wurde, seine Gesundheit erhalten habe. Zur Dankbarkeit schickten sie im Jahre 1770 eine Handschelle hierher.Individualstück: Aktenstück1770Aktenarchiv; A 7, S. 213
KAE, A.SE-05.33Zeugnis des H. zu La grande Combe [Grand’Combe-Châteleu] in der Landvogtei Pontarlier, Bisthum Besançon, dass M. Theresia Jule besagter Pfarrei, als sie im Monath Juli 1770 nach Einsiedeln ging und mit einem Kinde in einen sehr schnellen Strom fiel, durch die Anrufung der Gnaden-Mutter zu Einsiedeln der Gefahr entgangen sei.Individualstück: Aktenstück1771Aktenarchiv; A 7, S. 214
KAE, A.SE-05.34Zeugnis des Herrn Primissarius Joseph Starck der Pfarrei Prutz in der Diözese Brixen (?), dass Franz Wille aus derselben Pfarrei auf Bitte der Einsiedler Jungfrau Maria von einer sehr schweren Krankheit genesen sei.Individualstück: Aktenstück1771Aktenarchiv; A 7, S. 215
KAE, A.SE-05.35Zeugnis des H. Pfarrers von Charmoille im Pruntrutischen und der Vorgesetzten der Gemeinde, dass Anna Catharina Belat, ein Kind von 4 Jahren, durch die Kinderblattern das Gesicht gänzlich verloren, aber am nämlichen Tage, wo sein Vater zu Einsiedeln ankam und für sein Kind die hl. Messe daselbst anhörte, die Augen wieder eröffnet und vollkommen das Gesicht erhalten habe, nachdem man alle andern Mittel vorher erschöpft hatte.Individualstück: Aktenstück1772Aktenarchiv; A 7, S. 215
KAE, A.SE-05.36Zeugnis des Pfarrers von Leutmerken [Amlikon-Bisseg], dass, nachdem ein grassierendes, fast im ganzen Thurgau unheilvolles Fieber ausgebrochen war, auf seine Bitte nach Einsiedeln nur seine Pfarrei verschont geblieben sei.Individualstück: Aktenstück1772Aktenarchiv; A 7, S. 216
KAE, A.SE-05.37Zeugnis des H. Pfarrers zu Steinberg [Staig] nächst Wiblingen und Ulm, dass als ungefähr anno 1772 M. Anna Yllsinn, geborene Dillgerinn in gefährliche Kindesnöthen gekommen und das Kind schon im Mutterleibe für Tod gehalten wurde, selbes vermittelst der Instrumenten glücklich entnommen und noch dazu ungefähr eine halbe Viertelstunde lebendig befunden und getauft worden sei, indem die Eltern der Mutter bei diesen gefährlichen Umständen sich zu der Gnaden Mutter von Einsiedeln vertrauungsvolle gewendet hatten.Individualstück: Aktenstück1774Aktenarchiv; A 7, S. 216
KAE, A.SE-05.38Zeugnis des H. Pfarrers zu Courtion [Misery-Courtion], dass die genannte Majorfrau Christophs Eggers, Schuhmacher, in ihrer Schwangerschaft den Blutfluss bekommen habe und dadurch sie sowohl als ihr Kind in grösste Gefahr gekommen seien, dass sie aber durch die Anrufung Mariä von Einsiedeln vollkommen hergestellt worden. Item dass Jakob Helchinger, ein Zimmermann, von einer Wunde am Fuss, die man seit mehreren Jahren für unheilbar hielt, durch die Fürbitte Mariä von Einsiedeln geheilet worden sei.Individualstück: Aktenstück1774Aktenarchiv; A 7, S. 217
KAE, A.SE-05.39Brief von Ignatius Heinrich Petrus, Pfarrer beider [Wiesloch] [Wiesloch und Altwiesloch], in denen er tönerne Bilder der Gnadenmutter von Einsiedeln (Schabmadonnen) erbittet und beansprucht gleichtzeitig, dass durch solche Bilder in seinen Orten viele Wunder geschehen seien.Individualstück: Aktenstück1776Aktenarchiv; A 7, S. 218
KAE, A.SE-05.40Zeugnis von Jakob Weiss, Schultheiss zu Wittersheim, dass als im Jahr 1775 seine Frau von dem Donner getroffen und kein Lebenszeichen mehr gezeigt, auf das von ihm gemachte Gelübde nach Einsiedeln, selbe wieder zu sich gekommen sei.Individualstück: Aktenstück1776Aktenarchiv; A 7, S. 218
KAE, A.SE-05.41Zeugnis eines geschworenen Actuarius zu Oberhausen (Rheinhausen) im Breisgau am Rhein, dass als anno 1774 Johann Riether, ein Knab von ungefähr 15 Jahren, eben daselbst gebürtig, als er durch einen Kugelschuss rechterseits nahe bei dem Nabel war verwundet worden und nebst dem Arzte auch mehrere andere glaubten, dass eine auszehrende Krankheit oder Tod wegen übler Tracktierung anderer Ärzte unvermeidlich wäre, selber auf ein nach Einsiedeln gemachtes Gelübd und mit Beihilfe eines bessern Arztes nach und nach wieder gesund geworden sei.Individualstück: Aktenstück1776Aktenarchiv; A 7, S. 219
KAE, A.SE-05.42Zeugnis von H. Pfarrer zu Hochdorf in Schwaben, dass als M. Theresia Schanden, Gemahlin des Jakob Brauchle, ein Kind mit ungewöhnlicher Geschwindig- und Leichtigkeit zur Welt gebracht, an welchen man aber nach allen angewandten Mitteln kein Leben bemerken konnte und dass dieses Kind, vor welchem die Mutter Einsiedeln-Kerzlein anzünden und beten liess, sogleich im Angesicht und Leibe eine natürliche Röte bekommen habe, als wenn es gelebt hätte, und darauf sub conditione vom Pfarrer getauft worden sei.Individualstück: Aktenstück1776Aktenarchiv; A 7, S. 220
KAE, A.SE-05.43Zeugnis des Beichtvaters des Klosters [St. Anna Gerlisberg] im Bruch bei Luzern und des Herrn Beat Fr. Maria Lang, Doktor der Medizin, dass Sr. Theresia Ronea, Professe in demselben Kloster, als sie, durch acht Jahre von dauernden Schmerzen auf der linken Seite und überdies von vielen galligen Fiebern und überdies drei Monate andauernd von beharrlichen Kopfschmerzen unzugänglich gemacht und von anderen Übeln gepeinigt, nachdem alle Medikamente sich als vergeblich erwiesen hatten, bis zum äussersten getrieben, sich an die Einsiedler Gnadenmutter gewandt hatte, sofort ihre Gesundheit wiederhergestellt worden sei.Individualstück: Aktenstück1776Aktenarchiv; A 7, S. 220
KAE, A.SE-05.44Bericht von der Gemeinde Amerigschwanden [Amrigschwand (Höchenschwand)], dass 3 Häuser daselbst, deren eines ohngefähr 35, das andere 5 od 6, das dritte endlich ungefähr 41 Schritte von einem andern entlegen war, welches in Brand gekommen und wovon der Wind die Flammen sonderbar auf das erste Haus trieb, unbeschädigt geblieben seien.Individualstück: Aktenstück1776Aktenarchiv; A 7, S. 221
KAE, A.SE-05.45Zeugnis von H. Pfarrer zu Muri, dass Joh. Rey, sein Pfarrkind, welcher ungefähr neun Jahre lang wegen Verlust des Verstandes mit Eisen und Banden hatte müssen gefesselt werden, auf das Gelübde, so er bei den klaren Zeiten wiederholtenmalen gemacht, seine Fesseln der gnadenreichen Mutter zu Einsiedeln zu verehren, falls er gesund worden sollte, vollkommen sei hergestellet worden.Individualstück: Aktenstück1776Aktenarchiv; A 7, S. 222
KAE, A.SE-05.46Zeugnis des Pfarrers von Thüringen [Vorarlberg], dass Johanna Speth, Gemahlin des Johann Speth, seine Pfarrangehörigen, während der Niederkunft mehrere Stunden in eine so gefährliche Situation gekommen war, dass es ihr unmöglich war, zu gebären, und sie erst auf das Gelübde ihres Mannes, nach Einsiedeln zu wallfahren, glücklich ihr Kind zur Welt gebracht habe und wieder ganz genesen sei.Individualstück: Aktenstück1776Aktenarchiv; A 7, S. 223
KAE, A.SE-05.47Zeugnis, dass im Jahre 1754 im Tal St. Dier [Saint-Dié-des-Voges oder Saint-Dizier ?] in Lothringen im Dorf Bostemprey (?) in der Pfarrei von Clervey (oder Clevucy) (?) bei Bar-le-Duc, Niolaus Imhart, damals 9 Jahre alt, einige Anlässe von der Fallenden Sucht (Epilepsie) verspürt, aber seit dem dass er Mariam von Einsideln angerufen nichts mehr empfunden habe.Individualstück: Aktenstück1777Aktenarchiv; A 7, S. 223
KAE, A.SE-05.48Zeugnis der fürstl. St. Blasischen Oberamtskanzlei, dass Joseph Ringer unvorsichtigerweise von einem Schusse also getroffen worden, dass er nach dem Urteil eines geschworenen Chirurgs sogleich auf der Stelle hätte sterben müssen, auf das Gelübde, das Schiessrohr auf Einsiedeln schicken zu lassen, bis nach Empfangung der hl. Sacramenten die Verlängerung des Lebens erhalten habe.Individualstück: Aktenstück1777Aktenarchiv; A 7, S. 224
KAE, A.SE-05.49Zeugnis von Franz Xaver Schwöllenbach, Obersteiger der löbl. Litschgischen Gewerkschaft zu Hofsgrund [Oberried (Breisgau)] bei Freiburg in Breisgau, dass das dasiges kaiserl. königl. V.D. Bleibergwerk [Grube Schauinsland], welches wegen langer nasser Witterung an einigen Orten zusammen gebrochen war, auf sein nach Einsiedeln gemachtes Gelübd, glücklich sei eröffnet worden.Individualstück: Aktenstück1773Aktenarchiv; A 7, S. 224
KAE, A.SE-05.50Abschrift von einem Votiv-Täfelchen welches sagt, dass Joseph Treher in einer gefährlichen Krankheit auf die Anrufung der einsidl. Gnaden-Mutter wider alle menschliche Hoffnung die Gesundheit erhalten habe.Individualstück: Aktenstück1777Aktenarchiv; A 7, S. 225
KAE, A.SE-05.51Bericht von H. de Blumenthal, ehemaliger französischer Dollmetscher, dass, da eine seiner Töchter einen gefährlichen Fall tat, dass man alle Augenblicke ihren Tod erwartete, selbe auf die von dem Vater geschehene Anrufung der Einsiedlischen Gnaden-Mutter sogleich, sich besser zu befinden angefangen habe und mit Hilf zweier Führer einen guten Strich Weges habe gehen können.Individualstück: Aktenstück1778Aktenarchiv; A 7, S. 225
KAE, A.SE-05.52Zeugnis von H. Pfarrer zu Messkirch, wie auch von M. Anna der verwitweten Fürstin zu Fürstenberg und der Fräulin von Baroldingen, ihrer Hofdame, dass Karl Faller, ein Kind von 11 Jahren, welches die Fürstin bei sich hatte und einem ihrer Haus-Officiers zugehörte, von einer tödlichen Krankheit wo die Ärzte ihm alle Hofnung benommen, wieder gesund zu werden, augenblicklich und vollkommen genesen sei, sobald die Durchlauchtige Fürstin selbes nach Einsiedeln verlobet hatte.Individualstück: Aktenstück1777-1778Aktenarchiv; A 7, S. 226
KAE, A.SE-05.53Zeugnis von Joseph Anton Rimelle. Schiffsmeister von Konstanz, Joh. Georg Hoch von eben daher, Meinrad Hann und Matheus Scherer von Wallhausen (Konstanz), dass sie durch ein Gelübd einer Wallfahrt nach Einsiedeln auf dem Bodensee bei einem heftigen fast 63(?) Stunden währenden Sturme samt ihren beladenen Schiffe glücklich seien errettet worden, indem augenblicklich auf getanes Gelübd Schutz wider die sich auftürmenden Wellen aufgekommen sei.Individualstück: Aktenstück1778Aktenarchiv; A 7, S. 227
KAE, A.SE-05.54Zeugnis von Joh. Beisser von Dondenheim [Dundenheim (Neuried)] im Badenbadischen, dass als er im Jahre 1777 in einen 15 Schuhe tiefe Sodbrunnen mit 8 Schuh hohem Wasser gefallen und im Falle eine Wallfahrt nach Einsiedeln versprochen habe, unverletzt herausgekommen sei.Individualstück: Aktenstück1778Aktenarchiv; A 7, S. 228
KAE, A.SE-05.55Zeugnis des H. Pfarrershelfers zu Silenen im Kanton Uri, dass M. Anna Fedier Gemahlin des Balthasar Jauch, als sie in einen Fluss gefallen und im Falle eine Wallfahrt nach Einsiedeln versprochen, glücklich sei errettet worden, ob sie gleich über 1000 Schritte fortgeschwemmet worden und eine ganze Nacht hindurch, auf einem sogenannten kleinen Reifen und an einer Latte sich haltend, warten musste, bis man ihr zu Hülfe kommen konnte.Individualstück: Aktenstück1778Aktenarchiv; A 7, S. 228
KAE, A.SE-05.56Zeugnis von H. Joh. Joseph Litschgi Kaufmanns von Groschoney im Augustthal (?) in Savoyen, dass er im Jahre 1777 und 62 seines Alters von einem Gries-Steine, welcher im 3 Jahre hindurch die grössten Schmerze verursachet hatte, vermittelst einer höchst gefährlichen Chirurgischen Operation glücklich sei befreit worden, indem er zuvor eine persönliche Wallfahrt nach Einsiedeln nebst einer silbernen Votiv-Tafel versprochen hatte.Individualstück: Aktenstück1778Aktenarchiv; A 7, S. 229
KAE, A.SE-05.57Bericht von Johan Kielherr von Gratzen [Nové Hrady] an seinen H. Bruder zu Freiburg, dass seine Fr. da er ihr von einem Maria Einsiedeler Bilde (Schabmadonna) abgeschabten Staube eingegeben augenblicklich von einem heftigen Kopfschmerze befreiet worden sei.Individualstück: Aktenstück1778Aktenarchiv; A 7, S. 230
KAE, A.SE-05.58Zeugnis von Johannes Keiser von Amerigschwanden [Amrigschwand (Höchenschwand)] aus dem Schwarzwalde unweit St. Blasien, dass sein ungefähr 15 jähriges Töchterlein unter einen schweren Baume, welcher von einer Unhöhe herabrollte, gekommen sei und dass er obgleich der Baume auf ihr liegen geblieben, glücklich und ohne Verletzung, einen kleinen unbedeutenden Schmerz an einem Beine ausgenommen, sei errettet worden, indem der Vater und Bruder dieses Kindes eine Wallfahrt nach Einsiedeln versprochen und darauf ohne sondern Beschwerde den Baum habe wegheben können, ob sie gleich dieses sowohl vor- als nachher vergebens versucht hatten.Individualstück: Aktenstück1779Aktenarchiv; A 7, S. 231
KAE, A.SE-05.59Bericht der Gemeinde Ittringen (?) [evtl. Ettringen (Allgäu)] in Schwaben, dass sie auf die Anrufung der Einsiedelischen Gnaden-Mutter in einer Viehpest die verlangte Hilfe erhalten haben.Individualstück: Aktenstück1779Aktenarchiv; A 7, S. 232
KAE, A.SE-05.60Beschreibung der wundersamen Bekehrung eines Priesters, der einige Jahre dem Laster der Genusssucht verfallen war, der durch das Gebet eines Mädchens für ihren Beichtvater, was ihr von der seligen Jungfrau Maria aufgetragen wurde, zur Bekehrung bewegt worden war.Individualstück: Aktenstück1779Aktenarchiv; A 7, S. 232
KAE, A.SE-05.61Zeugnis abgelegt von Johann Widimann von Mörschwil aus dem St. Gallischen, dass er eine Nadel, welche er unvorsichtiger Weise verschluckt und welche in dem Halse stecken blieb, ohne dass man sie ungeachtet vieler angewandter Mühe herausziehen konnte, auf ein getanes Gelübde nach Einsiedeln mit leichter Mühe habe heraushusten können. (Dieses Zeugnis ist von andern Personen unterzeichnet)Individualstück: Aktenstück1779Aktenarchiv; A 7, S. 233
KAE, A.SE-05.62Zeugnis, dass die Tochter des H. Durand, Kaufmanns zu St. Michel, da sie einen Fluss auf einem Auge gehabt und dies schon seit 3 Jahren, der alles für ihr Gesicht fürchten liess: nach einem Gelübde hierher das Gesicht wieder vollkommen erhalten habe; (dies Zeugnis ist von ihrem Vater, einem Wundarzte und anderen unterschrieben).Individualstück: Aktenstück1779Aktenarchiv; A 7, S. 234
KAE, A.SE-05.63Zeugnis abgelegt von Bartholomae Kischer und Michael Loser von Neuenburg in Schwaben [Neuburg an der Donau ?] 1. Dass, als des ersteren sein Haus wegen einer 30 Schritte davon entlegenen und in Brand geratenen Scheuer in grösster Gefahr war, auf eine verlobte Wallfahrt nach Einsiedeln sich der Wind sogleich gewendet habe und er also ohne weiteren Schaden geblieben sei. 2. Dass der zweite von einer gefährlichen Wassersucht, wo er wegen Abgang der Mittel nicht sonders zu Mediciniren vermochte, durch ein gleiches Versprechen innerhalb von 2 Tagen gänzlich sei befreit worden.Individualstück: Aktenstück1779Aktenarchiv; A 7, S. 234
KAE, A.SE-05.64Zeugnis von eignener Hande von Johannes Fischer von Wittlekofen (Bonndorf im Schwarzwald) aus dem St. Blasianischen, unterschrieben von H. Pfarrer zu Dillendorf (Bonndorf im Schwarzwald), dass er nach einem 28 Schuh hochen und gefährlichen Falle auf die Anrufung der Einsiedelischen Gnadenmutter wiederum gesund geworden sei.Individualstück: Aktenstück1779Aktenarchiv; A 7, S. 235
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Letzte Aktualisierung: 30.01.2019 – Impressum
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