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                14: Acta Peregrinationis Einsidlensis (Classis) >
                    KAE, A.SE: Acta, miracula et gratias per Thaumaturgam Einsidlensem obtentam concernentia. (Faszikel) >
                        KAE, A.SE-05: Attestata miraculorum et gratiarum ab anno 1761 usque ad annum 1779. (Faszikel) >
KAE, A.SE-05.1Bericht, wie ein 3jähriges Knäblein des H. Franoux, könglicher Huissier zu Erstein unweit Strassburg, als es anderthalb Stock hoch von einem Fenster herunter gefallen, so dass man es für tot gehalten, auf die von seiner Mutter nach Einsiedeln versprochene Wallfahrt und Opfer sogleich die Augen eröffnet habe und in wenig Tagen wieder vollkommen hergestellet worden sei, ohne dass man an ihm einige Wundmale wahrgenommen hätte.Individualstück: Aktenstück1761 (ca.) -1779 (ca.)
KAE, A.SE-05.2Bericht von Johann Baptista Bolliet von Lunéville in Lothringen, dass, als er sich in einem Faulfieber der seligsten Jungfrau von Einsiedeln empfohlen, in dem nämlichen Augenblicke die Schmerzen verschwunden seien und er durch Vergiessung viel Blutes vollkommen gesund geworden sei.Individualstück: Aktenstück1761
KAE, A.SE-05.3Zeugnis von einem beeidigten Notar zu Vermes in der Landvogtei Delémont im Bistum Basel, dass Heinrich Fleuri aus dem besagten Orte, da er sich bei grossen Schmerzen wegen einem starken Bruche der seligen Jungfrau von Einsiedeln empfohlen und eine Wallfahrt dahin versprochen hatte, in der folgenden Nacht von der Krankheit gänzlich befreit worden sei.Individualstück: Aktenstück1761
KAE, A.SE-05.4Zeugnis des H. Pfarrers zu Anould im Bistum St. Dier [Saint-Dié] in Lothringen, dass Nikolaus Houssenand, sein Pfarrkind, der hier ebenfalls unterschrieben hat, da er sich wegen einem Bruche auf einer Reise in Lebensgefahr befand und in diesen Umständen eine Wallfahrt nach Einsiedeln samt der täglichen Abbetung der Mutter-Gottes Litanei versprochen hatte, in eben dem Augenblicke vollkommen sei gesund worden.Individualstück: Aktenstück1762
KAE, A.SE-05.5Schriftliche Verpflichtung der Gemeinde Epegney [Épeugney ?] in dem Byssanzer [Besançon ?] Gebiet, alljährlich für ein jedes Stück Vieh 3 Angster nach Einsiedeln zu opfern, weswegen sie mit Joanna Pidanet von Beure übereingekommen, welche sie verbunden, ein Opfer der seligsten Jungfrau abzulegen und 3 hl. Messen für die Erhaltung ihres Viehes lesen zu lassen.Individualstück: Aktenstück1761
KAE, A.SE-05.6Zeugnis des Th. Leont. Keyser, Kaplan an St. Michael in Villmergen (?), dass im Jahr 1762 er selbst, als er zweimal von starken Schmerzen am Rücken entkräftet worden war, so dass ohne irgendein Linderungsmittel nicht aus dem Bett aufstehen konnte, auf die Fürbitte zur Einsiedler Gnadenmutter sofort leicht aufstehen und das Messopfer darbringen konnte, während jedoch der Schmerz bis jetzt noch zurückgeblieben ist.Individualstück: Aktenstück1762
KAE, A.SE-05.7Zeugnis er Vorgesetzten von Gérardmer in Lothringen, der Landvogtey von Remiremont, dass Valentin Martin aus gesagtem Orte im Jahre 1760 von einem Felsen ungefähr 20 Schuhe hoch auf einen Ort der ganz mit spitzigen Steinen besetzt war, herabgefallen sei, so dass es menschlicher Weise unmöglich gewesen wäre, davon zu kommen: Allein weil er jederzeit eine grosse Andacht zu der Gnadenmutter von Einsiedeln gehabt, so glaubt er, er habe sie im Fallen angerufen, und so wurde er errettet.Individualstück: Aktenstück1762
KAE, A.SE-05.8Zeugnis der Schwester Maria Scolastica Paguette aus dem Kloster der Bernardinerinnen (Reformierte Bernhardinerinnen von der Göttlichen Vorsehung) zu Pontarlier, dass als im Jahr 1761 eine Feuersbrunst das Kloster, welches nur aus Holz bestund, mit dem nächsten Untergange bedrohte, indem ein heftiger Wind die Flammen gegen dasselbe trieb, der Wind sogleich sich geändert habe, nachdem die Fr. Mutter ein Gelübde gemacht, eine Wallfahrt nach Einsiedeln verrichten zu lassen.Individualstück: Aktenstück1762
KAE, A.SE-05.9Bericht, dass im Jahre 1762 im September ein gewisser Calmelat mit Namen Nicolaus, von Bretten im Oberelsass, unvorsichtiger Weise seinem Kinde fast ganz den Fuss mit einer Sense abgehauen habe, dass aber in 24 Stunden, nachdem er eine Messe zu Einsiedeln versprochen hatte, selbes vollkommen geheilet gewesen sei.Individualstück: Aktenstück1760 (ca.)
KAE, A.SE-05.10Zeugnis von Anton Gaudiere aus Cerre-lès-Noroy in der Franche-Comté, dass er 8 Jahre hindurch viel von dem Blutsturze gelitten habe, aber nach einer auf Einsiedeln verrichteten Wallfahrt vollkommen gesund geworden sei.Individualstück: Aktenstück1762
KAE, A.SE-05.11Zeugnis von H. Pfarrer von Bonnevaux im Bistum Besançon, dass ihm Jahre 1759 Franz Xaver Baveras, ein Jünglin von 19 Jahren, als er von einem Kopfwehe angefallen wurde, welches ihn auf das äusserste brachte, so dass er von dem Arzte verschäzt und mit den Sakramenten versehen wurde, auf eine nach Einsiedeln versprochene Wallfahrt, sich bald darauf wieder besser befunden habe und am folgenden Tag wieder aufgestanden sei.Individualstück: Aktenstück1763
KAE, A.SE-05.12Zeugnis von Michael Geiger von Deisendorf unweit Überlingen, dass er bei der unter seinem Vieh eingerissenen Sucht nach Verlobung eines Opfers und einer Wallfahrt nach Einsiedeln Hilfe verspühret habe.Individualstück: Aktenstück1763
KAE, A.SE-05.13Zeugnis das Pfarrers von Bonnevaux im Bistum Besançon, dass im Jahre 1762 sein Pfarrkind Dionisius Oudet, ungefähr 15 Jare alt, von unheilbarer Geschwüren, nachdem vergebens alle Mitte der Arzneikunst angewendet worden, durch die Anrufung der Einsiedelischen Gnaden-Mutter in kurzer Zeit vollkommen gesund geworden sei.Individualstück: Aktenstück1763
KAE, A.SE-05.14Zeugnis des H. Pfarrer zu Lützelhausen, dass Benedickt Evraret aus besagter Pfarrei im Jahr 1762 29 Schuh hoch gefallen und durch die Fürbitte der selg. Jungfrau von Einsiedeln errettet worden sei.Individualstück: Aktenstück1763
KAE, A.SE-05.15Zeugnis des H. Johann Filis, Tuchhändler von Bar-le-Duc, von verschiedenen durch die Anrufung der einsiedelischen Gnaden-Mutter erhaltenen Gnaden. Im Jahr 1763 wurden Catharina Franzisca Bonard, Joh. Franz Miel, Franz du Fault und Margarita Mens, anno 1762 Claudina Huraut, und Claudius Collot durch die Anrufung Mariä von Einsiedeln und den Gebrauch eines Wassers, in welches ein irrdenes Mutter-Gottes-Bilde (Schabmadonna) von Einsiedeln eingelegt war, von verschiedenen Krankheiten sei befreit worden, wo meistens alle menschliche Hilfe unsonst war ebenso wurde auch anno 1754 Maria Anna Voba von einer gefährlichen Krankheit, welche sie von Jugend auf hatte, durch die Anrufung der nämlichen Gnaden-Mutter im 15ten Jahre ihres Alters befreit. Dieses Zeugnis ist von denen selbst, an welchen diese Gnaden geschehen sind und welche schreiben konnten, unterschrieben.Individualstück: Aktenstück1761 (ca.) -1778 (ca.)
KAE, A.SE-05.16Zeugnis des H. Pfarrers zu Hugstetten im Breisgau, dass Michael Fahrenbühel etc, sein Pfarrkind, da er 18. Jahre lang die heftigsten Griesschmerzen ungeachtet aller angewendeten Mittel gelitten, auf getanes Gelübde nach Einsiedeln durch einen Schnitt von einem sehr grossen und gefährlichen Steine glücklich sei befreiet worden, so dass es sowohl der Operator selbst als auch andere Universitäts-Mitglied dieses als eine wunderbare Operation angesehen habe. Individualstück: Aktenstück1763
KAE, A.SE-05.17Bericht von Joh. Franz Stenger, dass anno 1763 am 30. August auf dem Bodensee er mit noch 7 andern Personen, nämlich Benedict Bekh, Joh. Georg Senger, Maria Josepha Ancilia Christmajerin, Joh. Abrahem Stenger, Jos. Anthonius Detenhammer, Michael Ell und Xaver Hagen, da bei einem Sturme ihr schwer beladenes Schiff gänzlich umgeworfen worden war, durch Anrufung der einsiedelischen Gnadenmutter nach einer halben Stund glücklich ans Lande gekommen sei.Individualstück: Aktenstück1763 (ca.)
KAE, A.SE-05.18Zeugnis von Charlotta von Braun geborene von Heyn samt ihrem Eheherrn Baron von Braun, dem damaligen Einsiedler Agenten von Wien, dass sie, Fr. Baronessin, bei der augenscheinlichsten Gefahr das Gesichte zu verlieren auf Anrufung der Gnaden-Mutter von Einsiedeln in wenige Stunden Besserung verspührt und dann folgenden Tag das völlige Augenlicht erhalten habe.Individualstück: Aktenstück1764
KAE, A.SE-05.19Bericht von Martin Egger von Magden unweit Rheinfelden, dass im Jahre 1748 bei einem einfallenden Wolkenbruch, wobei sowohl sein Haus allersamt seiner Frau und Kindern in grösster Gefahr gewesen, auf gemachtes Gelübde nach Einsiedeln, die Gefahr sogleich verschwunden sei.Individualstück: 1764VACAT
KAE, A.SE-05.20Zeugnis des Pfarrers von Plaffeien im Kanton Freiburg in der Schweiz, dass ein Kind namens Johann Joseph Karl, Sohn des Peter Riedo und der Anna Thalmann im Jahr 1764 auf eine Bitte und Wallfahrt zur Einsiedler Gnadenmutter, nachdem unnütze Medizin vergeblich verabreicht worden war, von seiner Blindheit geheilt worden ist.Individualstück: Aktenstück1764
KAE, A.SE-05.21Zeugnis von H. Pfarrer zu Hägendorf im Kanton Solothurn, dass anno 1765 am 27. Mai in dasigem Dorfe eine Feuersbrunste entstanden und das Haus der Gebrüder Urs und Franz Berner, wleche ene Wallfahrt nach Einsiedeln versprochen, unverletzt geblieben, obgleich ihres Nachbaren Haus, das nur einen Schritt entfernt war, und zwei grüne Obstäume, davon Äste auf das Strohdache herabhingen, ganz verbrannt waren.Individualstück: Aktenstück1765
KAE, A.SE-05.22Zeugnis, dass anno 1764 ein 5jähriges Töchterlein des Claudi Georg aus Le Tholy in Lothringen, als ein Kessel voll siedender Lauge unvermutet umfiel und sich über dasselbe ergoss, so dass er dadurch selbst in Todesgefahre war, auf das von dem Vater gemachte Gelübde, nach Einsiedeln zu wallfahren, nach 14 Tagen vollkommen gesund geworden sei. Nebst dem Vater haben sich auch der Pfarrer des Ortes und 4 andere Zeugen unterschrieben.Individualstück: Aktenstück1765
KAE, A.SE-05.23Zeugnis des H. Pfarrers zu Clerval und eines andern Priesters, dass Joseph Cordelier aus besagter Stadt in der Franche Comté mit einem Pferde in den Fluss gefallen und durch die Anrufung Mariä von Einsiedeln, nachdem er eine Viertelstunde weit von den Wellen herumgetrieben worden, endlich glücklich und wunderbarer Weise errettet worden sei.Individualstück: Aktenstück1765
KAE, A.SE-05.24Bericht von Lorenz Sigmund Raisberger; dass den 28ten August 1765 in dem kurfürstlichen Markt Aibling in Bayern bei einer Feuersbrunste 40 Fürsten (Firste ?) abgebrannt, sein Haus und Hof, welche nicht mehr als 12 Schuhe entfernt waren, und auf 3 Seiten alles in Flammen stunde, auf eine nach Einsiedeln versprochene Wallfahrt samt einem Opfer von Wachs ohne mindesten Schaden sei erhalten worden.Individualstück: Aktenstück1765 (ca.)
KAE, A.SE-05.25Zeugnis und Beschreybung von P. Franciscus Würth SJ wie er von einem höchst gefährlichen Ausbruche der Gedärme, den alle Ärzte für unheilbar ansahen, durch die Anrufung der Einsiedlischen Gnadenmutter wunderbarer Weise genesen war.Individualstück: Aktenstück1766 (ca.)
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Letzte Aktualisierung: 06.08.2020 – Impressum
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